Das Landgericht Berlin ist ein Ort struktureller Gewalt durch Willkür und Fehlurteile, erlassen und ausgeübt von Inhabern öffentlicher Ämter. Verfassungswidrigkeit und missbräuchliches Justizhandeln dolo malo. Zustände contra legem.


Standorte
Landgericht Littenstraße, Tegeler Weg und Turmstraße
Berichterstatter
Buckminster NEUE ZEIT
Königin-Elisabeth-Str. 46, 14059 Berlin-Westend
Kontakt
Tel.:+49302888360, Mail: Office@Buckminster.de
Headquarters
Buckminster.de




In dem Verfügungsverfahren 15 O 357/22, Land Berlin ./. Nixdorf, M. (Stellungnahme) ︎

Die stilistische Ausgestaltung dieser Website ist reduziert gehalten, da Grafisches nicht vom Inhalt ablenken soll. Wir kündigen an, die Zieldomain www.landgerichtsreport.de einsetzen zu wollen, die als Gattungsbegriff bundeslandübergreifend ausgebaut werden kann. Das Land Berlin möchte seinen Anspruch auf die Domain landgericht-berlin.de geltend machen. Das Verfügungsverfahren ist schwebend. Ein gerichtlich beachtlicher Titel existiert noch nicht. Thematisch verbundene Seiten zum Thema Machtkritik und Missstände der Justiz unter https://gstaberlin.de/, https://amtsanwaltschaft.de/, https://pressekammer.de/

Bildung des Berichterstatters: Abgeschlossenes Jurastudium im Jahr 1999 ︎


Realität in den Zivilkammern



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10. Senat, Kammergericht Berlin 10 U 61/21 (Berufung zum landgerichtlichen Az.: 27 O 480/20), Neue Rechtsprechungslinie unter Aussparung eines öffentlichen Urteils; Missbräuchliche Anwendung des § 522 ZPO;  Ablehnungsgesuch, anwaltliche Stellungnahme und bundesweiter Informationsfluss
“Mit dem Anspruch und mit der Maßgabe, dass jedem Fehlbeschluss, jedem Fehlurteil und jeder Form der Willkür im Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland kein Platz gebührt (gebühren darf), sehen wir uns veranlasst, auf den eingeschlagenen Kurs des 10. Zivilsenats am Kammergericht Berlin frühzeitig hinzuweisen. Der Hinweisbeschluss ist von Richtern verfasst, die ihr Amt und ihre Stellung missbrauchen, um einer aus ihrer Sicht unliebsamen Prozesspartei unter Vermittlung falscher Eindrücke, Sachverhaltsverfälschungen und der Aussparung eines öffentlichen Urteils nicht Recht geben zu müssen.”

Beteiligte Richter: Susanne Tucholski, Manfred Schneider, Markus Frey (10. Zivilsenat, Kammergericht Berlin); in der Vorinstanz: Holger Thiel, Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin, Zivilkammer 27; Dr. Katharina Saar, Richterin am Landgericht Berlin, Zivilkammer 27; Katharina Koslowski, Richterin und Vorstandsmitglied im Deutschen Richterbund, Landesverband Berlin

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ZK64, Willkür und versuchte Rechtsbeugung im Prozess um Wohnraummiete
“Aus dem Hinweisbeschluss geht hervor, dass alle drei abgelehnten Richter beabsichtigen, sich von ihrer Bindung an Gesetz und Recht zu lösen und der angekündigten Entscheidung eine unvertretbare, willkürliche Rechtsauffassung zugrundelegen möchten”

Beteiligte Richter: Alexander Batschari, Jörg Tegeder, Dr. Thomas Babucke, Dr. Eyske Harrack, Astrid Siegmund, Meline Schröer

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ZK46, Verweigerter Rechtsschutz, Manipulation, Selbstablehnung des Vorsitzenden, strukturelle Gehörsverletzung, Verfassungsbeschwerde
Vorsätzliche Gehörsverletzung im Einstweiligen Verfügungsverfahren 46 T 2/22; Kein Schutz vor Mobbing durch Angehörige einer Evangelischen Kirchengemeinde in Berlin. Stationen: Landgericht, Amtsgericht Charlottenburg, Landgericht als Beschwerdegericht, BVerfG als letzte Instanz. Die Behandlung dieses Eilverfahrens muss als (weiteres) Martyrium bezeichnet werden, geprägt von richterlicher Arroganz, Rechtsfehlern, Ignoranz und Kaltschnäuzigkeit. 

Beteiligte Richter: Jessica Vogt, Peter Penshorn, Dr. Alexander Neumann, Klaus Peter Jürcke, die Richterinnen Schneider und Christine Tepe-Niehus, Dr. Felix Loth

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ZK6, Einstweilige Verfügung in weiten Teilen zu Unrecht, Widerspruch ohne mündliche Verhandlung, Urteil mit Dunkelheiten und Auslassungen
Bevorzugte Behandlung einer Beamtin im Öffentlichen Dienst im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Gegen das Urteil wurde am 17.12.2021 Berufung eingelegt. Die Berufung war teilweise, in der Kostenfolge überwiegend, erfolgreich. Die befangene Richterin 1. Instanz verhängte zweimal Ordnungsgeld, und zwar einmal in Höhe von 2.000,00 € (inzw. vollständig aufgehoben) und ein weiteres Mal in Höhe von 4.000,00 € (inzw. ebenfalls vollständig aufgehoben). 

Beteiligte Richter: Monika Karin Inge Wolff-Reske, Susanne Tucholski (jeweils als Einzelrichterinnen)

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ZK27, Einstweilige Verfügungsverfahren und Hauptsache zw. den Parteien; Selektive Beweiswürdigung; Unzureichender Sachverstand der befassten Richter
Bevorzugte Behandlung eines Mitarbeiters im öffentlichen Dienst im Auftrag der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Die 27. Kammer unter dem Vorsitz von Richter Holger Thiel entgleist gleich mehrfach und präsentiert einen Spruchkörper, der struktuell gegen geltendes Recht verstößt.

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Die Seite zieht aktuell um, der Content wird auf der neuen URL veröffentlicht, da uns nunmehr die Entscheidung des Gerichts im Einstweiligen Verfügungsverfahren über die Domain landgericht-berlin.de erreichte. Stand 11.11.2022


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Weitere Fälle werden veröffentlicht



© 2022, Buckminster NEUE ZEIT, unabhängiges Organ der Rechtspflege und Kontrollorgan der Justiz

Die Seite berichtet über:

Dr. Holger Matthiessen (Präsident des Landgerichts Berlin), Dr. Alexander Neumann (Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin, 46. Zivilkammer), Klaus Peter Jürcke (Richter am Landgericht Berlin, 46. Zivilkammer), die Richterinnen Schneider und Christine Tepe-NiehusDr. Felix Loth (Richter am Landgericht Berlin, 59. Zivilkammer, zus. Verwaltungstätigkeit), Jessica Vogt (Richterin am Landgericht Berlin, 65. Zivilkammer), Astrid Siegmund (Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin, 65. Zivilkammer), Meline Schröer (Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin, 63. Zivilkammer), Peter Penshorn (Richter am Amtsgericht Charlottenburg), Alexander Batschari (Richter am Amtsgericht Charlottenburg), Jörg Tegeder (Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin, 64. Zivilkammer), Dr. Thomas Babucke (Richter am Landgericht Berlin, 64. Zivilkammer), Dr. Eyske Harrack (Richterin am Landgericht Berlin, 65. Zivilkammer), Martin Hülsböhmer (ehem. Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin, 6. Zivilkammer), Dr. Monika Wolff-Reske (Richterin am Landgericht Berlin, 6. Zivilkammer), Isabel von Plate (Richterin am Landgericht Berlin, 6. Zivilkammer), Dr. Johannes Knaut (Richter am Landgericht Berlin, 6. Zivilkammer), Holger Thiel (Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin, 27. Zivilkammer), Dr. Katharina Saar (Richterin am Landgericht Berlin, 27. Zivilkammer), Sonja Hurek (Richterin am Landgericht Berlin, 27. Zivilkammer), Eva Scharm (Richterin, 27. Zivilkammer), Jan Wimmer-Soest (Richter am Landgericht Berlin, 27. Zivilkammer), Rahel Eissing (Richterin am Landgericht Berlin), Julius Everling (Richter am Landgericht Berlin; außerdem abgeordnet in die Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung)

Aufgrund zusammenhängender Verfahren in 1. und 2. Instanz, die Richter des 10. Zivilsenats Kammergericht Berlin: Susanne Tucholski (Vorsitzende Richtern am Kammergericht Berlin), Katrin Schönberg (Richterin am Kammergericht Berlin, im Vorstand des Deutschen Richterbunds Landesverband Berlin, im 2. Senat des Anwaltsgerichtshofs Berlin), Markus Frey (Richter am Kammergericht Berlin), Manfred Schneider (Richter am Kammergericht Berlin)

Anna Lena Rohlfing (Richterin am Amtsgericht Tiergarten), Christian Krannich (Amtsanwalt bei der Amtsanwaltschaft Berlin), Annika Stübe (Oberamtsanwältin bei der Amtsanwaltschaft Berlin), Katrin Faust (Oberstaatsanwältin und stellvertretende Behördenleiterin der Amtsanwaltschaft Berlin), Dr. Rüdiger Reiff (Leitender Oberstaatsanwalt und Behördenleiter der Amtsanwaltschaft Berlin), Claudia Vanoni (Oberstaatsanwältin und Antisemitismusbeauftragte von Berlin), Matthias Weidling (Dezernent bei der Generalstaatsanwaltschaft von Berlin), Margarete Koppers (Generalstaatsanwältin von Berlin)

Antje Radziejewski (Staatsanwältin in Berlin), Ingrid Baum (Staatsanwältin in Berlin), Reiner Krüger (Staatsanwalt in Berlin), Stefan Heisig (Oberstaatsanwalt in Berlin), Susanne Berneke (LKA 224, Landeskriminalamt Berlin), Andreas Höft (LKA 224, Landeskriminalamt Berlin), Thomas Thieme (Landeskriminalamt Berlin), Dr. Barbara Slowik (Polizeipräsidentin von Berlin)