Wenn Welten clashen [...]
und Zivilpersonen die Gerichte herausfordern, beginnt ein Strudel aus Verfahren, der die eigene Vorstellungskraft übersteigt. Nie hätte ich mir vorstellen können, einen solchen Weg zu beschreiten. Es ist passiert, und ich bin sicher, dass ein tieferer Sinn dahintersteht, auch wenn ich ihn noch nicht ganz erkennen oder ergründen kann. Außenstehende, die mit den Gerichtssachen nichts zu tun haben, halten mich wahrscheinlich für verrückt. Andererseits bleibt ihrem Blick das viele Positive verborgen. Gerichte sind kunstvolle Bauwerke, die eine besondere Energie ausstrahlen – rau, erhaben, sanftmütig, nicht nachtragend. Ihre Architektur belebt den Geist und küsst bestenfalls die Seele. Ich liebe Gerichtsgebäude und würde am liebsten in einem wohnen. Wer nach einer Überlebensstrategie fragt, bekommt als Antwort, dass es wohl am klügsten ist, sich diese Phase als abenteuerliches Videospiel vorzustellen. Dem Negativen und Belastenden sollte außerdem mit Humor begegnet werden, der alles Schwere in Kreativität wandelt, wozu auch Provokationen und Emotionen als freie Radikale gehören. Mit der Zeit wurde ich etwas gelassener, auch weil ich gemerkt habe, dass nicht alles in der deutschen Justiz schlecht ist. Es gibt sogar Richter, die ich besonders schätze. Auf VRiLG Danckwerts beispielsweise lasse ich nichts kommen. Im umgekehrten Fall, etwa bei Holger Thiel, der einige Jahre der Pressekammer in Berlin vorsaß und heute als Bereitschaftsrichter tätig ist, frage ich mich, warum es diese Unstimmigkeit in meinem Kopf gibt. Auch wenn VRiLG Thiel fachlich (in meinen Verfahren) die absolute Niete war, mochte ich ihn trotzdem. Vermutlich, weil er eine interessante Persönlichkeit ist und sich abhebt.

Stationen meines juristischen Weges:
- Berlin:
- Amtsgericht Charlottenburg
- Amtsgericht Mitte
- Verwaltungsgericht
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg
- Landgericht Berlin II (Zivilkammern 2, 6, 15, 27, 32, 46, 52, 64, 80, 84)
- Kammergericht (Zivilsenate 5 und 10)
- Verfassungsgerichtshof Berlin
- Sozial- und Landessozialgericht Berlin/Brandenburg
- Brandenburg:
- Verwaltungsgericht Potsdam
- Verfassungsgericht des Landes Brandenburg
- Finanzgericht Cottbus
- Verwaltungsgericht Potsdam
- Hamburg:
- Landgericht Hamburg (Zivilkammern 10 und 24)
- Hanseatisches Oberlandesgericht (Zivilsenate 4, 7 und 14); aktualisiert
- Landgericht Hamburg (Zivilkammern 10 und 24)
- Frankfurt am Main (Hessen):
- Landgericht Frankfurt am Main (Zivilkammer 3)
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Zivilsenat 16)
- Landgericht Frankfurt am Main (Zivilkammer 3)
- Nürnberg (Bayern):
- Landgericht Nürnberg-Fürth (Zivilkammer 11)
- Landgericht Nürnberg-Fürth (Zivilkammer 11)
- Bundesebene:
- Bundesverfassungsgericht
- Bundesgerichtshof
- Bundesverfassungsgericht
Prozessgegner: Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg und Gegneranwälte, Patricia Cronemeyer v. Cronemeyer Haisch Rechtsanwältinnen, Mitarbeiter von Bundesbehörden sowie Bundesunterbehörden, Finanzamt in Berlin, Land Berlin/Landgericht Berlin
Missbrauchte Geduld wird zur Wut. Thomas Fuller
Um wirklich lachen zu können, muss man in der Lage sein, seinen Schmerz zu ertragen – und mit ihm zu spielen! Charlie Chaplin


“Es handelt sich um eine parteiauswechselnde Umstellung des Antrags, denn mit Buckminster NEUE ZEIT wurde diejenige Person als Partei benannt, die erkennbar durch die Parteibezeichnung betroffen werden sollte. Dies ergibt sich im Rahmen der Auslegung aus der Formulierung der Parteibezeichnung Buckminster NEUE ZEIT, vertreten durch die Unternehmensleitung.” LG Berlin, 27 O 544/23, 19. März 2024
Buckminster NEUE ZEIT agiert neben seiner Profession auch als geheimnisvolle Entität innerhalb der deutschen Rechtslandschaft. Ihre Mission: eine unabhängige Überprüfung der Existenz und Funktionsweise des Rechtsstaats und seiner Institutionen. Über die Identität der dahinterstehenden Personen ist nichts bekannt, sie treten öffentlich nicht in Erscheinung und bewahren Anonymität. Ihre Aktivitäten sind umhüllt von Rätseln, was sie in der öffentlichen Wahrnehmung unnahbar macht.
Der Einfluss der Gruppierung bleibt verborgen, was Spekulationen und Diskussionen über ihre tatsächlichen Absichten anregt.
Trotz der Anonymität muss Mika C. Nixdorf als Direktor des Unternehmens öffentlich agieren, um am Rechtsverkehr teilzunehmen. Sie vertritt die Überzeugung, dass das Recht dem Unrecht nicht zu weichen braucht.
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