Initialer Disclaimer: Unsere Plattform präsentiert Justizberichte, Prozessverläufe und Urteile. Sie verbindet rechtliche Analysen mit politischen und unpolitischen Kommentaren, persönlichen Erfahrungen sowie kulturellen Empfehlungen. Wir vertreten rechte wie linke Positionen und verstehen uns als im Denken und Handeln frei, getragen von konservativen Werten und geleitet von innerer Überzeugung, stets bereit zur Selbsthinterfragung.


︎︎︎Buckelwal Timmy (Archiv)︎ 

︎ Bekanntmachungen (Editionen)  

            Ⅳ.1     Ⅳ.2                                


︎zurück


9.5.(1)


TU Berlin Hauptgebäude — „Ein Blick in dein Inneres“


„Ab dem 9. Mai 2026 darf das Gebäude nicht mehr betreten werden. Dies betrifft sämtliche Büros, Lehrveranstaltungen, Veranstaltungen (auch Sport) sowie die im Hauptgebäude ansässigen externen Dienstleister (Mensa) und Firmen. Hintergrund sind erhebliche bauliche Mängel, die im Rahmen einer Begehung durch die Bauaufsicht und die Berliner Feuerwehram 8. Mai 2026 festgestellt wurden. Die Sicherheit aller Hochschulangehörigen hat für uns oberste Priorität, weshalb diese Maßnahme unverzüglich umgesetzt werden muss. Heute, am 8. Mai 2026, besteht noch bis 22:00 Uhr die Möglichkeit, persönliche und dringend benötigte Gegenstände aus den Räumen zu holen. Wir werden Sie über weitere punktuelle Zugangsmöglichkeiten zeitnah informieren. Uns ist bewusst, dass diese kurzfristige Maßnahme für viele von Ihnen mit erheblichen Einschränkungen und Unsicherheiten verbunden ist. Wir arbeiten mit Hochdruck an weiteren Informationen und werden Sie schnellstmöglich über das weitere Vorgehen und Detailregelungen informieren.”





New


Anstehende Themen


Hinweis: Die Updates zu 1.), 2.) und 6.) erfolg(t)en direkt in dieser Auflistung

1.) Beschluss des Landgerichts Hamburg v. 28.04.2026, Az.: 324 O 157/26 in der Sache Bill Kaulitz ./. Julian Adrat

︎ Beschlussdokument

„Die angegriffene Äußerung „Es ist schon eine besondere Form des Widerwärtigen. Welche Frau kauft Shampoo, weil ein Pop-selfie-süchtiger, gepiercter Schwuler dafür wirbt? Ernsthaft – wie weit müsste die Gehirnwäsche fortgeschritten sein, dass sich ein Mann Rasierzeug kaufen würde, weil eine Undercut-geschorene Lesbe dafür wirbt?“ beinhaltet eine massive Abwertung des Antragstellers, die sich an dessen sexueller Orientierung ausrichtet und den Antragsteller gezielt diffamiert.

Leser beziehen insbesondere die Einleitung mit „widerwärtig“ nicht allein auf die im Bild dargestellte Werbung des Antragstellers für ein Shampoo, sondern auch auf die im weiteren Verlauf geschilderte Sexualität des Antragstellers. Dies ergibt sich insbesondere aus der Wendung „besondere Form des Widerwärtigen“, aus der deutlich wird, dass die kritisierte Werbung eine gesteigerte Form der Widerwärtigkeit darstelle, der Antragsteller, bei dem es sich um einen „pop-selfie süchtigen Schwulen“ handele, schon für sich genommen „widerwärtig“ sei.” (LG Hamburg)

Julian Adrat, dem zuletzt der Zutritt in den Deutschen Bundestag verwehrt blieb, soll Widerspruch gegen die Entscheidung des Landgerichts eingelegt haben.

2.) Weiterer Beschluss des Landgerichts Hamburg vom 7. Mai 2026, Az.: 324 O 149/26 in der Sache Christian Ulmen gegen den SPIEGEL sowie Presseerklärung von Schertz Bergmann für den Antragsteller

︎ Beschlussdokument

︎ Presseerklärung Schertz Bergmann

Der Streitwert beträgt 150.000 EUR. Der Antragsteller trägt 13/15 der Kosten des Verfahrens. Gegen den zurückweisenden Teil wird offenbar sofortige Beschwerde zum Hanseatischen Oberlandesgericht eingelegt. Schertz Bergmann dazu: „Soweit die von uns gestellten Verfügungsanträge im Übrigen zurückgewiesen worden sind, sind die Gründe hierfür rechtsfehlerhaft und in weiten Teilen nicht nachvollziehbar.”

3.) „Der Leidtragende bin ich“ — Rechtsanwalt Felix Damm erneut gegen Cronemeyer (Haisch)
sowie: hinterlegte Schutzschrift in einem angrenzenden Verfahren

4.) Nachprüfungsverfahren vor dem Bundeskartellamt wegen der Vergabe “Umzugsdienstleistungen [...]”

  • Nach Auffassung der 1. Vergabekammer des Bundes waren 90.000 EUR Auftragswert für den Umzug des betreffenden Amtssitzes (anstelle der bspw. an die Öffentlichkeit gegebenen, geschätzten Umzugskosten in Höhe von 300.000 EUR) auskömmlich geschätzt bzw. kalkuliert; die Leistung musste deshalb nicht europaweit ausgeschrieben werden (Unterschwellenregime)
  • Das letzte Wort hierzu wird voraussichtlich der Vergabesenat am Oberlandesgericht Düsseldorf haben

5.) Neuer Artikel zum Buckelwal
u.a. die hochgradig kognitive Dissonanz sowie Belastungen der psychischen und körperlichen Gesundheit

6.) Der YouTube-Kanal des Streamers “Weichreite TV” wurde über Nacht angeblich gehackt
Aktuell wird versucht, den Kanal wiederherzustellen; YouTube prüft hinter den Kulissen; Kanal bis dahin offline.

7.) Außerdem folgende (skurrile) Meldung, die uns vollständig und im Wortlaut vorliegt: Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin ab 09. Mai 2026 vollständig geschlossen

„Ab dem 9. Mai 2026 darf das Gebäude nicht mehr betreten werden. Dies betrifft sämtliche Büros, Lehrveranstaltungen, Veranstaltungen (auch Sport) sowie die im Hauptgebäude ansässigen externen Dienstleister (Mensa) und Firmen.

Hintergrund sind erhebliche bauliche Mängel, die im Rahmen einer Begehung durch die Bauaufsicht und die Berliner Feuerwehr am 8. Mai 2026 festgestellt wurden. Die Sicherheit aller Hochschulangehörigen hat für uns oberste Priorität, weshalb diese Maßnahme unverzüglich umgesetzt werden muss.

Heute, am 8. Mai 2026, besteht noch bis 22:00 Uhr die Möglichkeit, persönliche und dringend benötigte Gegenstände aus den Räumen zu holen. Wir werden Sie über weitere punktuelle Zugangsmöglichkeiten zeitnah informieren.

Uns ist bewusst, dass diese kurzfristige Maßnahme für viele von Ihnen mit erheblichen Einschränkungen und Unsicherheiten verbunden ist.

Wir arbeiten mit Hochdruck an weiteren Informationen und werden Sie schnellstmöglich über das weitere Vorgehen und Detailregelungen informieren.”

Berlin, 08.05.2026, ca. 15:00 Uhr




7.5.26


𝕏-Collection — die erste Maiedition






Wal


Deutsche Version des Artikels »The Unlikely Rescue« von Jessica Camille Aguirre über den gestrandeten, geretteten Buckelwal Timmy


︎ L e s e n

Hinweis wgn. Falschmeldungen und Gerüchten: Nichts weist darauf hin, dass der Wal tot ist. Am 5. Mai 2026 wurden laut Karin Walter-Mommert mindestens neun Signale über den Tracker empfangen, die alle darauf hindeuten, dass das Tier am Leben ist. Am Tag seiner Freilassung unternahm der Wal außerdem sofort kräftige Auf- und Abtauchbewegungen, was dafür spricht, dass er im offenen Meer zurecht kommt.


Wissenschaftler meinten, man solle einen kranken Buckelwal in Ruhe sterben lassen. Eine bunt zusammengewürfelte Truppe privat finanzierter Retter war anderer Meinung.

Anfang März tauchte ein junger Buckelwal-Bulle dort auf, wo Buckelwale eigentlich nicht vorkommen sollten: in der Ostsee, vor der Küste von Wismar in Norddeutschland. Das Tier – zwölf Meter lang und zwölf Tonnen schwer, etwa so groß wie ein Stadtbus – hatte sich in einem Fischernetz und Seilen verfangen. Feuerwehrleute fuhren mit Booten hinaus, um ihn zu befreien. Sven Biertümpfel, der als Mitarbeiter der gemeinnützigen Organisation Sea Shepherd Germany neben dem Wal tauchte, erzählte mir, dass er nicht nah genug herankommen konnte, um einige Kiemennetze zu entfernen, die noch an seinem Körper und in seinem Maul hingen. „Er war total gestresst und nicht gerade begeistert davon, dass Boote um ihn herum waren“, erzählte mir Biertümpfel über den Wal. „Wir konnten ihn einfach aus dem Hafen lotsen, und dann war er komplett draußen auf dem offenen Meer.“



News


SPD/Grüne/Linke verlassen die Plattform X


Aktualisiert

Hashtag #WirVerlassenX

Am Montagmorgen (04.05.2026) haben Vertreter der Parteien SPD/Grüne/Linke sowie die Parteien/Fraktionen selbst in einer koordinierten Aktion die Plattform X verlassen. Als Initiatorin gilt die Grünen-Geschäftsführerin Pegah Edalatian, wie die Plattform „Table.Media” bereits am Vortag zu berichten wusste:

︎ W e i t e r l e s e n




Update


von Dr. Kirsten Tönnies


Pressestatement in der Nacht im Hafen von Cuxhaven über die Freilassung des Wals

Dr. Tönnies, die den Buckelwal insgesamt tierärztlich begleitet hat, aber von der Freilassungsaktion am 2. Mai 2026 ausgeschlossen wurde, gab nach dem Anlanden der „Fortuna B“ in Cuxhaven in einem ca. ab 00:30 Uhr abgehaltenen Pressestatement bekannt, dass ihr an dem Samstag der Freilassung geschildert wurde, der Wal sei durch Befestigung (Schläuche oder Seile) an der stehenden „Robin Hood“ und einer gleichzeitigen Vorwärtsbewegung der Barge quasi stehend aus der Barge gelangt; die Barge sei von dem Wal weggezogen worden. Sie hielt dies für eine Schutzbehauptung und sagte später, der Wal sei von der „Robin Hood“ aktiv rückwärts rausgezogen worden.

Hinweis: Der Kapitän der „Fortuna B“ machte zum Anlandeort widersprüchliche Angaben. Demnach wurde der Zielhafen von Cuxhaven in Wilhelmshaven geändert, was sich jedoch als Deckmantel herausstellte, vermutlich um sich Interviewanfragen vor Ort zu entziehen.


Analyse


(Leider) journalistisches Versagen in der Berichterstattung


Vorgänge rund um die Freilassung des Wals (1. und 2. Mai 2026)

Wir gehen vorläufig davon aus, dass der Wal unter Inkaufnahme von Verletzungsrisiken (Haut- und Gewebeverletzungen -> dadurch erhöhte Infektionsgefahr, Muskel- und Bänderrisse, Wirbelsäulen- und Nervenschäden sowie Stress, Angst und Erschöpfung) von der „Robin Hood“ zwangsweise aus der Barge gezogen wurde. Die Abläufe vom 1. und 2. Mai 2026 machen diese Version der „Freilassung“ am wahrscheinlichsten. Das Verletzungsrisiko wurde ggf. nur dadurch gemindert, dass der Wal nicht fest auflag. Unklar bleibt, ob er motorisch Widerstand geleistet hat.

Im News5-Livebild ︎︎︎vom 1. Mai (Tag 40 der Walbegleitung) ist am Abend (ca. gegen 21:19 Uhr) zu sehen, dass die „Robin Hood“ wie üblich dicht seitlich neben der Barge liegt. Nur eine Minute später führt die „Robin Hood“ ein Manöver aus, das sie gegen 21:20:55 Uhr für kurze Zeit mit Abstand zum Bargeausgang zeigt. Danach kehrt sie in ihre Liegeposition seitlich neben der Barge zurück, nur um Minuten später erneut abzulegen und sich direkt hinter den Bargeausgang zu positionieren. Der Vorgang erregte zunächst noch die Aufmerksamkeit von News5.

In der Zeit vor Mitternacht bis kurz vor 7:00 Uhr am 2. Mai 2026 werden verschiedene Bildeinblendungen und Wiederholungsschleifen gezeigt, u.a. von der „Robin Hood“ (darauf zu sehen: hellgrüne lange Taue). Danach wird der Stream neu gestartet und Tag 41 beginnt ︎︎︎live ab ca. 7:00 Uhr.

Zu diesem Zeitpunkt liegt die „Robin Hood“ weiterhin unmittelbar seitlich neben der Barge. Vom News5-Team ist noch niemand präsent.

Fakt ist, dass News5 über viele Stunden hinweg keinen Drohnenflug durchgeführt hat. Die Akkus der Drohne waren daher weder leer noch mussten sie aufgeladen werden; die Drohne hätte startklar sein müssen. Leider wurde auch keine zusätzliche FPV-Drohne angeschafft, die deutlich wendiger ist und näher an das tatsächliche Geschehen herangekommen wäre.

Gegen 7:11 Uhr befindet sich die „Robin Hood“ weiterhin direkt seitlich neben der Barge. Die auf dem Deck befindliche statische News5-Kamera scheint schunkelnd und schaukelnd vollständig sich selbst überlassen (gewesen) zu sein.

Ab 7:53:36 Uhr ist „zufällig“ zu erkennen, dass die „Robin Hood“ nunmehr genau hinter der Barge am Ein- bzw. Ausgang liegt. Dasselbe Bild zeigt sich gegen 8:14 Uhr erneut. Was ist der Grund für die Position der „Robin Hood“ direkt am Bargeausgang?

Ab 8:15 Uhr meldet sich News5-Reporter Sebastian Peters mit einem „wunderschönen guten Morgen” live zu Wort. Er blickt auf sein Mobiltelefon und sagt, man sehe ihn dort herumschaukeln. Anschließend erklärt er: „Was genau da gerade passiert, kann ich euch ehrlicherweise nicht sagen. Wir waren noch nicht mit der Drohne in der Luft und haben uns noch keinen Überblick verschafft. Nach unserem Kenntnisstand ist der Wal aber nach wie vor in der Barge. Mehr kann ich aktuell tatsächlich nicht sagen.”

Dieser Moment ist von einer Fehleinschätzung der Lage geprägt. Die veränderte Position der „Robin Hood“ direkt hinter der Barge hätte für News5 ein (erneutes) Warnsignal sein müssen. Als Nachrichtenagentur, die einen Buckelwal 40 Tage lang begleitet, verpasst man am 41. Tag einen der entscheidenden Momente. Sich im Nachgang auf fehlende Abstimmung bzw. fehlende Kommunikation durch das Rettungs- und Bergungsteam zu berufen, ist an dieser Stelle falsch und irreführend, denn News5 wurde in der finalen Phase bewusst als Zaungast gehalten.

Die Live-Präsenz von Sebastian Peters dauert ca. 15 Minuten. Anschließend erklärt er, er werde unter Deck gehen „und gucken, ob er etwas zu essen und zu trinken findet”. Es ist anzunehmen, dass die an Bord befindlichen Personen in dieser Zeit ihr Frühstück eingenommen haben, was früher hätte geschehen sollen. Der Schleppverband war in dieser Phase keiner kritischen Beobachtung mehr ausgesetzt.

Auf dem unbetreuten Kamerabild ist zu erkennen, dass die „Robin Hood“ noch minutenlang direkt am Ausgang der Barge verharrt.

Um 8:43:30 Uhr schunkelt und schaukelt die sich selbst überlassene Deck-Kamera plötzlich ganz nach rechts und verliert bis 8:49:15 Uhr den Blick auf den Schleppverband. Ab 8:49:16 Uhr ist das zweite Begleitschiff „Arne Tiselius“ mit Blickrichtung zur Barge zu sehen.

Kurz darauf wird erkennbar, dass die „Robin Hood“ mit einigem Abstand, aber weiterhin in einer Linie zum Bargeausgang steht. Zwischen der „Robin Hood“ und der Barge ist die Fontäne des Buckelwals sichtbar, was bedeutet, dass sich das Tier zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Barge befindet.

Zweifelsfrei muss in diesen fast sechs Minuten News5-Abwesenheit etwas geschehen sein, das mit der „Freilassung“ des Wals zusammenhängt und sich möglicherweise nicht mehr vollständig aufklären lässt.

Erst um 9:03:38 Uhr wird das News5-Drohnenbild aktiviert; dies vermutlich nur aufgrund eines Anrufs von Jenna Wallace, die ihrerseits von dem an Bord der „Fortuna B“ befindlichen Meeresbiologen Pedro Baranga per Videocall über die Freiheit des Wals informiert worden sein soll, wie die News5-Reporterin Teresa Treuheit ab ca. 9:12 Uhr live erklärt.

Bei den ersten Drohnenaufnahmen ab ca. 9:03 Uhr liegt die „Robin Hood“ wieder seitlich an der Barge, als sei nichts geschehen.

Um 9:10 Uhr bewegt sich die „Robin Hood“ seitlich von der Barge weg, und News5 blendet „Breaking News – Wal freigelassen“ im Livebild ein — nahezu 30 Minuten nach dem eigentlichen Ereignis, das womöglich mit Tierqual verbunden war.

Danach hat das News5-Team Mühe, den Wal überhaupt zu entdecken, was dann um 9:16:39 Uhr gelingt. Ab diesem Zeitpunkt ist der Wal schwimmend, tauchend und mit kräftigem Blas im offenen Meer zu sehen.

Berlin, am 3. Mai 2026




Update


Statement zur Freilassung des Buckelwals


Zu den Vorgängen heute morgen

Karin Walter-Mommert
02.05.2026

„Sehr geehrte Damen und Herren,

wir konstatieren hiermit, dass wir an der heutigen Entlassungsaktion des Wales weder beteiligt waren noch diese aktiv begleitet haben. Etwaige Konsequenzen für nicht abgestimmte Handlungen am und um den Wal haben der Eigner, die Betreiber und uns bekannte Personen der Crew der Schiffe Fortuna B und Robin Hood zu tragen. Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von den Geschehnissen und der Art und Weise, welche zur Aussetzung des Wales führten. Da wir uns noch in den Ermittlungen befinden, werden bislang keine Namen genannt. Wir bitten um Verständnis.

Zur Erläuterung: Da für den 02.05.2026 ein, selbstverständlich vom Gesundheitszustand des Wales abhängiger, zweiter Entlassungsversuch terminiert war, sollte unser Team morgens zur Barge verbracht werden. Immer im Bewusstsein jeder Kilometer sicherer Transport in nordwestliche Richtung erhöhe seine Chancen für sein Überleben. Entgegen dieser Abmachung wurde jedoch lediglich Jeffrey Foster zur Barge übergesetzt, die Ärztinnen wurden warum auch immer auf einen späteren Transport vertröstet, welcher nie stattfand. Auch wurde der Rest des Teams von Jeffrey Foster nicht abgeholt. An Bord der Barge wurden dann weder mit uns terminierte, kommunizierte noch durch unsere Ärztinnen, ohne die für uns verpflichtende Inaugenscheinnahme des Wals und Prüfung, Massnahmen ergriffen, um den Wal von Bord zu bekommen.

Herrn Jeffrey Foster’s dringender Bitte, seine Teamgefährten und die Ärztinnen unverzüglich hinzu zu holen, wurde nicht entsprochen. Ebenso wurde ihm im Laufe der Vorgänge untersagt, sein Handy zu nutzen, unter Androhung dieses ins Meer zu werfen. Weitere Details folgen nach Auswertung.

Karin Walter-Mommert

Walter Gunz”


2.5. (2)


Kommentar zu Buckelwal Timmy/Hope vom 2. Mai 2026


Aktualisiert: 17:22 Uhr

Teil 1 v. 2

Hinweis: Der zweite (individuellere) Teil ist für morgen, 3. Mai 2026, vorgesehen, da eine qualitative Aufarbeitung in kurzer Zeit nicht möglich ist.

Seit heute Morgen, 2. Mai 2026 ca. 8:45 Uhr, ist der Buckelwal Timmy/Hope frei. Um 8:49 Uhr waren seine Fontänen zwischen der Barge und der dahinter mit Abstand fahrenden Robin Hood zu sehen. Freischwimmend wurde der Wal außerdem gegen 9:17 Uhr mittels Drohnen- und Handybildern gesichtet. Wie das Tier letztlich freikam und ob es womöglich im Wasser schwebend von der Robin Hood aus der Barge gezogen wurde, wird vermutlich nicht mehr aufgeklärt werden. Die Aktion vom Vortag, den Wal an der Fluke mit einem Seil zu ziehen, dürfte jedenfalls nicht im Interesse von Walter Gunz und Karin Walter-Mommert gewesen sein, die beide die Rettungsaktion unterstützen und finanzieren.

︎ W e i t e r l e s e n




2.5. (1)


Pressetermin Feuerwache Berlin-Kreuzberg (Fotos)


Am Freitag, 1. Mai 2026, wurde in der Feuerwache Berlin-Kreuzberg (Wiener Straße) ein Presse- und Informationstermin zum Thema Sicherheit in der Stadt anlässlich des dynamischen Demonstrationsgeschehens zum traditionellen 1. Mai abgehalten. Teilnehmer waren Iris Spranger (Senatorin für Inneres), Dr. Barbara Slowik Meisel (Polizeipräsidentin), Marco Langner (Polizeivizepräsident), Kai Wegner (Regierender Bürgermeister) sowie Prof. Dr. Karsten Homrighausen (Landesbranddirektor). Zuvor hatten sich Dr. Slowik Meisel und Polizeivizepräsident Langner in Richtung des fußläufig entfernten Görlitzer Parks begeben.

︎ W e i t e r l e s e n




2.5.26


Themenankündigung


1.) Bereitstellung 13:00 Uhr: Fotostrecke zum Informations- und Pressetermin, Feuerwache Berlin-Kreuzberg, mit Iris Spranger (Senatorin für Inneres), Dr. Barbara Slowik Meisel (Polizeipräsidentin), Marco Langner (Polizeivizepräsident), Kai Wegner (Regierender Bürgermeister), Prof. Dr. Karsten Homrighausen (Landesbranddirektor)

2.) Im Anschluss (geändert auf 17:00 Uhr): Buckelwal Timmy/Hope (Kommentar)




28.4.26


TIMMY / HOPE @theBarge



Quelle: K. Walter-Mommert (via Rettungsteam vor Ort)


Quelle: NDR (via Rettungsteam vor Ort)


Wal


Die Zeit ist reif


Im Fall des gestrandeten Buckelwals vor Poel ist es zwingend geboten, dass der Rettungsversuch morgen, am 28. April 2026, störungsfrei und ohne weitere Verzögerung stattfindet. Dem Tier und seinem Rettungsteam (hier insb. DLRG) läuft die Zeit davon. Ein weiterer Liegetag ist unzumutbar.

Es geht nicht mehr darum, ob ein konkretes Netz unter das Tier geschoben wird, was bekanntlich mit Tücken einhergeht. Entscheidend ist, den notwendigerweise vorzunehmenden Rettungsversuch, der behördlich geduldet wird, durchzuführen. Der Wal muss ohnehin bewegt werden; eine hundertprozentige Garantie für sein Verhalten gibt es nicht.

Das Umweltministerium muss der Empfehlung des Rettungsteams folgen und eigene Bedenken zurückstellen.

Es ist erwiesen, dass der Lebensgeist von Tieren durch depressionsfördernde Umstände zurückgedrängt werden kann. Dieser Kipppunkt zeichnet sich ab.

Jede weitere Über(Regulierung) bedeutet Tierqual.

Es reicht jetzt.
Die Zeit ist reif.




Culture


Kirschblütenpfad Berlin


Über 100 Bäume stehen dicht an dicht auf dem Kirscheblütenpfad (auch Kirschblütenallee) am S-Bahnhof Bornholmer Straße in Berlin. Die Kirschblüten haben für dieses Jahr ihre volle Blüte erreicht und dürften nur noch wenige Tage in dieser Pracht zu sehen sein.

︎ W e i t e r l e s e n




Recht


Beschluss des Schleswig-Holsteinischen OVG in der Sache NiUS gegen Ministerpräsident Daniel Günther (Az.: 6 MB 9/26)


︎


Die kurzfristige Bereitstellung erfolgte durch Johannes Modest (Richter am Oberverwaltungsgericht und Pressesprecher), vielen Dank!


24.4.26


Weimar 2026: Mein Tag mit Richtern und Staatsanwälten


Der 24. Deutsche Richter- und Staatsanwaltstag (RiStA-Tag) fand vom 15. bis 17. April 2026 in der Kulturstadt Weimar statt und verzeichnete über 1.100 Teilnehmer/innen, vorrangig Berufsrichter und Staatsanwälte. Die Veranstaltung wird (vom Deutschen Richterbund) nur alle drei Jahre ausgerichtet.

︎ W e i t e r l e s e n




23.4.26


Oberverwaltungsgericht: Ministerpräsident Daniel Günther war auch gleichzeitig als einfacher Parteipolitiker bzw. politisch handelnde Privatperson bei Markus Lanz


Gerichtliches Az.: 6 MB 9/26

Der 16-seitige Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts wurde angefragt und steht in Kürze zur Verfügung. 

Rechtsanwalt Steinhöfel hat bereits Verfassungsbeschwerde gegen die Entscheidung angekündigt.

In der Pressemitteilung des OVG heißt es: 

„In einem Eilverfahren hat der 6. Senat des Oberverwaltungsgerichts heute die Beschwerde der Betreiberin des Nachrichtenportals nius.de im Zusammenhang mit Aussagen von Daniel Günther in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ vom 7. Januar 2026 zurückgewiesen (Az. 6 MB 9/26).

Die Beschwerde richtete sich gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 5. Februar 2026. Darin waren die Anträge auf Unterlassung der Äußerungen, die Androhung eines Ordnungsgeldes und den öffentlichen Widerruf der Äußerungen abgelehnt worden. Herr Günther habe die angegriffenen Äußerungen nämlich nicht in seiner Funktion als Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein getroffen, sondern als Parteipolitiker.

Der 6. Senat betont, dass das Verwaltungsgericht den richtigen verfassungsrechtlichen Maßstab zur Beurteilung der streitigen Äußerung angewendet habe. Er gibt in seinem Beschluss ausführlich die vorhandene bundesverfassungsgerichtliche Rechtsprechung wieder und hebt die Doppelrolle von Amtsinhabern hervor. Eine sich äußernde Amtsperson sei als Amtsinhaber an das Neutralitäts- und das Sachlichkeitsgebot gebunden. Zugleich könne sie aber auch als Parteipolitiker bzw. politisch handelnde Privatperson auftreten, der das Recht auf Meinungsfreiheit aus Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 Grundgesetz zukomme. Dies gelte insbesondere in Talkrunden, die in der Regel dem themenbezogenen Austausch politischer Argumente und Positionen dienten. Daher sei jede Äußerung für sich anhand der Gesamtumstände zu bewerten. Dem sei das Verwaltungsgericht hier nachgekommen.”


:-)


MVP-Minister Till Backhaus in 10 Akten


  1. Hoffentlich kommt das Mistvieh nicht zu uns.

  2. NEEEEEiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiNNNNNNNNNN!!!!!!!!!!

  3. Ruhe gönnen und links liegen lassen. Hospiz einrichten.

  4. Das Tier kam zum Sterben hierher. Es ist schwerstkrank.

  5. Wir haben ein Gutachten, das ist gerichtsfest.

  6. Nur noch Totbergung. Danach Wissenschaft.

  7. Der Wal kann gerettet werden. Ab morgen geht’s los.

  8. Ich hatte ein transzendentales Erlebnis.

  9. Heute Nacht war ich bis 01:30 Uhr bei Hope.

  10. Mein Wal bekommt jetzt Futter und einen Peilsender.




20.4.26


Buckelwal TIMMY/HOPE — Neue Position


1.) Das Angebot zur Installation der NEWS5-Wärmebildkamera an der schwimmenden Plattform besteht. Karin Walter-Mommert hat zugestimmt. Sebastian Peters müsste nur seine Nachrichten lesen :-)

2.) Dr. Jenna Wallace, öffentliches Statement: „TIMMMY (HOPE) is still fighting. I was the wrong veterinarian to fuck with a whale for politics, YouTube and claiming to be a hero when you stacked the odds against him even higher. Think I’m all talk? Ask Miami Seaquarium and The Dolphin Company. From one fighter to another …Fucking fight Timmy….you got this. We aren’t done.”

Lastly, I’d like to send a big fat F@CK YOU to the museum who apparently has been wanting a skeleton of a whale and likely has (edit: had) a voice behind! (zu eigen gemacht)

Jenna Wallace sprach sich für die Rückkehr von Robert Marc Lehmann aus; sie selbst verlässt das Team.

Ein aktueller Kommentar in sozialen Netzwerken über Lehmanns Arbeit mit dem Wal: „Es wird immer wieder behauptet, der Wal habe ein großes Problem, da er zweimal gestrandet ist. Nachdem ich nun Lehmanns Doku von der ersten Rettung gesehen habe, lässt sich Folgendes sagen: Der Wal hat kein schwerwiegendes Problem. Er ist nicht erneut gestrandet, weil er krank, deshalb orientierungslos oder lebensunlustig ist, sondern wegen Dummheit, Inkompetenz und Geltungssucht. Obwohl Lehmann gewarnt hatte, dass der Wal bei dem inkompetenten Vorgehen der Verantwortlichen erneut stranden wird, war diesen Verantwortlichen ihr Hoheitsgebaren und ihre persönliche Befindlichkeit offenbar wichtiger, als die Freiheit des Tieres. Hätte man Lehmann seine Arbeit fortsetzen lassen, wäre der Wal schon lange weg aus dem Tollhaus Deutschland! Das war aber scheinbar nicht gewollt. Das Einzige, was sie in Deutschland perfekt beherrschen, sind der Verschleierung behördlichen Versagens dienende mediale Hetzkampagnen.”

3.) Die Initiative internationaler Strandungsfachleute über die aktuelle Situation: „Wenn die Veterinärin des Ministeriums eingreift und den Einsatz von Gurten verbietet, die im Technischen Bericht 2024 des Live Large Whale Stranding Workshop offiziell empfohlen werden, bleibt einem nur das Staunen. Was ist das? Eine gezielte Sabotage, um zu beweisen, dass die eigene fehlerhafte Erstbewertung doch richtig war? Ein Machtspiel verletzter Eitelkeit? Einfach nur Dummheit? Oder etwas ganz anderes? Jeder möge für sich entscheiden. Der Wal hatte bis heute Schutzfaktoren, die ihn am Leben gehalten haben – nach heute wird er sie nicht mehr haben.”

und: „Man sollte niemals vor dem Wal sein! Wer sind diese [...] auf den Jetskis? Warum wurde der Zugang zur Sandbank nicht gesperrt? Ja, er muss durch die enge Seegasse, aber das wusste doch jeder, oder? Die Wasserstände, das Wetter und die Meeresbedingungen wurden bereits vor Tagen vorhergesagt, also hätte eine sorgfältige Planung im Voraus stattfinden müssen, und die Aufstellung hätte bereitstehen müssen, um darauf zu warten, dass er sich befreit.”

Jens Schulz deutet an: „Und natürlich kam uns in alter Manier Pferde-Assistenzärztin Dr. Groß (ITAW) in die Quere. Vielleicht wollte sie einfach die letzte Chance nutzen, Timmy doch noch auseinanderschneiden zu können.” Worauf Schulz’ Äußerung genau abstellt, lässt er offen; möglicherweise sind es die untersagten Gurte. Schulz ergänzt: „Gesundheitlich geht’s ihm (Timmy) gut. Aber natürlich müssen wir noch sehr viele gemeinsame Gefahren durchstehen! Dieser erste Reisetag hatte es ja schon in sich! Leider gibt es keine Gebrauchsanweisung für gestrandete Wale. Und eines noch in eigener Sache: Geht nicht so hart mit uns ins Gericht. Wir machen das auch das erste Mal. Für uns ist auch alles neu. Klar, haben wir ein paar Spezialisten eingeflogen. Aber letztendlich klappt es nur, wenn alle zusammenhalten.”

Hinweis: Derzeit gibt es keine Erkenntnis darüber, dass Dr. Groß (ITAW) amtsseitig in die Rettungsmission involviert ist.

Persönliche Meinung: Timmy/Hope schafft das. Tapfer, kraftvoll. Nicht aufgeben. Negativität ausblenden. 

Möge auch Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert schnell wieder gesund werden.




18.4.26


Der Buckelwal — Ein Kommentar


Dass ein Buckelwal in deutsche Gewässer einläuft, dort strandet und damit solche Ausnahmezustände auslöst, grenzt an Unwahrscheinlichkeit. Dass er gerettet wird, lebend davonkommt, in den Atlantik zurückgeführt wird und dort seine natürliche Lebenserwartung erfüllen darf, mag ebenso unwahrscheinlich klingen. Der Wal selbst erzählt uns aber eine andere Geschichte, denn die Weltöffentlichkeit blickt auf ein Tier, das trotz aller Widrigkeiten, Totsagungen, Schlechtredereien und Diffamierungen so viel Power zeigt, dass es die Menschen, die seine Chance auf Leben zu ihrer höchstpersönlichen Mission gemacht haben, überzeugt hat. Wäre der Buckelwal vor Poel eine Person, müssten sich zahlreiche Medien, Organisationen und Einzelpersonen für teils schwerwiegende Persönlichkeitsrechtsverletzungen vor Gericht verantworten.

Den Kurs, den das neue Team verfolgt und vollzieht, nämlich pressemeidend den Schaden auszugleichen, den das alte Team, das nicht wusste, was es tat, angerichtet hat, und all das unter höchstem Druck in eine positive Wendung zu führen, ist genau richtig. Medieninteresse bedienen, ja. Zum Bediensteten der Medien werden, nein.

Minister Dr. Till Backhaus muss alles in seiner Macht Stehende tun, behördliche Hürden niedrig zu halten oder sie schnellstmöglich aus dem Weg zu räumen. Die Walrettung ist kein Verwaltungsakt, sondern ein anspruchsvolles Live-Event, in dem stündlich hinterfragt und gegebenenfalls neu entschieden werden muss. Dahinter steht eine Profession, die Außenstehende weder nachvollziehen können noch müssen oder sollen. Die Menschen, die jetzt die Verantwortung tragen, haben ihre Arbeit im Innern zu verrichten und dürfen nicht vom Außen unter zusätzlichen Druck gesetzt werden. Es ist nämlich alles andere als Routine, einem tonnenschweren Buckelwal das Leben zu retten.

Hinweise: (1) Bezüglich des Zustands des Wals ist die Informationslage teilweise uneindeutig. Privilegierte Social-Media-Accounts haben glaubwürdig vermittelt, der Wal trage einen Haken am Maul und es werde noch genau ins Maul geschaut; zudem stamme die Information direkt vom Operations-Team. Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert hat den Haken am Maul heute verneint. (2) Die Initiative internationaler Strandungsfachleute, die ein 25-seitiges Positionspapier veröffentlicht und bereitgestellt hatte, kritisiert die in den Medien stehende Bergungsplanung, wonach ein Vier-Seiten-Ponton für den Waltransport zum Einsatz kommen soll. Die Fachleute argumentieren, Wale verstünden keine engen, abgeschlossenen Räume und reagierten darauf ablehnend, ähnlich wie in Gefangenschaft. Es bestehe die Gefahr, dass der Wal um sich schlägt und sich selbst tötet.




Tel.: 0302888360
Mail: Office@Buckminster.de

Hauptseite ︎︎︎


Finanzielle Hilfe für Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert


„Die Tierärztin Janine Bahr van Gemmert wurde in kurzer Zeit einer größeren Öffentlichkeit durch ihren Kampf um Wal Timmy/Hope bekannt. Während der Rettungsversuche geriet sie selbst in einen lebensbedrohlichen, medizinischen Notfall und befindet sich derzeit im Koma. Die Veterinärin betreibt auf der Insel Föhr ein Robbenzentrum und eine tierärztliche Praxis; sie deckt wöchentlich die Versorgung auf der Nachbarinsel Amrum ab. Alle Spenden dienen der Deckung laufender Kosten und gehen direkt an ein Konto vom Robbenzentrum oder Tierhuus.”

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