Updates — Buckelwal Timmy will leben


 — Live Bild / Aufarbeitung / Sammlung von Beiträgen / News

Das Zerrbild, das für die Öffentlichkeit erzeugt wird, ist nicht zu halten.

Am 03.04.2026 (Karfreitag) hat der Wal bereits früh am Morgen gezeigt, dass noch viel Leben in ihm steckt. Fontänen kamen in 2-Minuten-Abständen und Bewegungen wurden registriert. Dank der Live-Übertragung des Teams von NEWS 5, das seine Kamera auf einem Privatgrundstück vor Ort platzieren durfte, sind die vielen Zuschauer selbst in der Lage, sich ein genaues Bild zu machen.



Verschärfte Meinung: Der Buckelwal ist einem Zuständigkeitsbereich ausgeliefert, in dem sabotierende „Hilfsorganisationen” (itaw, Sea Shepherd, Greenpeace) das Narrativ eines hoffnungslos kranken und leidenden Tieres verbreiten. Eine Atmosphäre aus Pessimismus und Schlechtreden wurde erzeugt, um die eigene Untätigkeit rechtfertigen zu können (Polizei und Feuerwehr sind hiervon ausgenommen). Über Obduktion, Verwertung und Forschung zu reden, während das Tier positive und aktive Unterstützung benötigt, ist pervers.

Es wäre auch dringend geboten, jetzt das Geisternetz im Maul des Wals zu orten und nach Möglichkeit zu entfernen. Dass dieser Versuch nicht einmal unternommen wurde, obwohl das Tier im flachen Wasser bestens erreichbar liegt, ist nicht zu rechtfertigen und zeugt von Unterlassen. Die Hilfe muss pragmatisch, zeitnah und effizient sein.

Am Nachmittag des 3. April 2026 hat sich Umweltminister Backhaus der Öffentlichkeit und ihren drängenden Fragen gestellt. Vor Ort hatten sich zahlreiche Interessierte und Demonstranten ︎︎︎versammelt, die den Minister direkt und ungeschönt mit Fragen und Meinungen konfrontierten (ganze Übertragung auf NEWS 5 bei YouTube). Backhaus nahm sich, ohne jegliches Sicherheitspersonal am Mann, über eine Stunde Zeit für den offenen Austausch. Eine Aktion, die Respekt verdient.

Wir richten hiermit eine Sonderseite für den Wal Timmy ein:


Live Bild

Hinweis: steht immer oben

Etwa 14.500 Menschen haben den Livestream am 05.04.2026 gegen 13:30 Uhr verfolgt.
Etwa 30.000 Menschen haben die desaströse Pressekonferenz am 07.04.2026 verfolgt.

Der Kanal NEWS 5 ist vor Ort und überträgt permanent live:










Signifikante Bewegung des Wals


Am 08. April 2026 etwa gegen 14:55 Uhr hat der Wal erneut gezeigt, dass er losschwimmen möchte; die aufgezeichnete Bewegung war trotz mehrtätiger Liegezeit des Wals die bislang stärkste; Unterstützung durch menschliches Eingreifen, z.B. Unterspülung und Ausrichtung des Körpers meerwärts, wird dem Tier auch weiterhin verweigert. Was sich in Deutschland ereignet, ist eine seltene Form von offen zur Schau gestellter Tierquälerei durch planmäßig unterlassene Hilfe:




Heute höchster Wasserstand und starke Walaktivität

Stand: 05.04.2026, seit 09:00 Uhr

Der Wasserstand in der Poeler Bucht hat heute einen Höchststand erreicht; der Wal ist mit erheblich mehr Wasser bedeckt, dementsprechend zeigt das Tier eine starke Aktivität und alles deutet darauf hin, dass der Buckelwal entschlossen loszuschwimmen versucht (s. Videoausschnitt; auch im Livestream zu sehen). Er bläst regelmäßig ab und bewegt sich kräftig, sogar die Seitenflossen, jedoch reich(t)en diese Bewegungen noch nicht aus, um sich zu befreien. Menschliche Unterstützung durch Anschieben könnte zweifelsfrei helfen; stattdessen bleibt man untätig und konstruiert haltlose Ausreden. Der Wasserstand wird in den nächsten 24 Stunden dramatisch absinken, und danach gibt es ein neues Momentum (noch höherer Wasserstand), das sogar noch optimaler sein wird als heute. Hilft man dem Tier dann nicht, ist es strafbare unterlassene Hilfeleistung.

Erneut wird Kritik von internationalen Organisationen laut:

Eine weitere Falschinformation seitens der Behörden und der sogenannten Retter, um sich selbst zu schützen. Wir verfügen über Obduktionsberichte von gestrandeten Buckelwalen: zwar liegen gewisse Verletzungen vor, diese sind jedoch nicht lebensbedrohlich, und die Tiere können sich davon erholen. Pottwale in Tasmanien beispielsweise überlebten 92 Stunden, in denen sie vollständig gestrandet waren, wurden gerettet und überlebten. Natürlich ist dieses Tier (Buckelwal) nun schon länger gestrandet als jeder andere Wal, den wir bisher dokumentiert haben. Aber es ist sehr bequem, 12 Tage lang nichts zu tun und dann unbelegte Organschäden als Grund für die Nichtrettung anzuführen. Außerdem mag es für die Behörden, Retter und „Experten“ neu sein, aber Wale, einschließlich Buckelwale, sind Taucher. Buckelwale tauchen routinemäßig bis zu 300 Meter tief. Können sie den Druck berechnen, dem ihr Körper und ihre inneren Organe standhalten müssen? Insgesamt dienen all diese Fehlinformationen und Auslassungen einem einzigen Ziel: diese Tat zu rechtfertigen und jegliche Verantwortung von dem schrecklichen „Team“ abzuwenden, das über das Schicksal dieses armen Tieres entschieden hat.”





Aktuelle Faktenlage:

Stand: 04.04.2026, 15:30 Uhr

  • Der Wal soll sich durch sein Eigengewicht ca. 50 cm in den Meeresboden eingegraben haben
  • Das Tier ruft auch weiterhin
  • Maße des Tieres: ca. 160-170 cm hoch, ca. 12 m lang, Gewicht ca. 15t
  • Durch die Benetzung mit Wasser sinkt die Hautoberflächentemperatur des Tieres auf ca. 7 Grad
  • Unbenetzte Stellen weisen ca. 20-25 Grad auf
  • Der Wal öffnet die Augen und registriert seine Umwelt
  • Aktivitäten sollen wohl weniger geworden sein
  • Ein tierärztliches Gutachten soll angefertigt werden
  • Der Wal weist wohl Verletzungen durch Schiffsschrauben auf (Beweise wurden bislang nicht vorgelegt)
  • Über mögliche Netzreste im Maul fehlen Informationen


Aufforderung an Minister Till Backhaus


„dieser Fall zeigt, dass ein ca. 15t schwerer Buckelwal, der sich in flacherem Gebiet befand, als Timmy jetzt liegt, mittels Ermutigung und Manpower dazu gebracht werden konnte, seinen Antrieb wiederzufinden. Der Buckelwal Timmy benötigt keine Ruhe, sondern ein Animieren, sich zu bewegen. Es kann doch nicht sein, dass Sie zu keiner pragmatischen Lösung bereit oder fähig sind! Eine pragmatische Lösung wäre, 20 freiwillige starke Männer zusammenzuziehen, diese mit Neoprenanzügen auszustatten (Samstag ist offener Verkaufstag) und den Wal zu Bewegungen zu animieren. Sie und Ihre „Experten“ schonen, konzipieren, beraten und bedenkentragen diesen Wal zu Tode. Es wird immer deutlicher, dass das Tier bereits als Forschungsobjekt verplant ist.”




Ostsee Wal: Eine Chronologie





Eindringliches Video


Titel: Statement von Baggerführerin "Driver Bibi" zur Buckelwalrettung am Timmendorfer Strand



Dazu schrieb jemand zusammenfassend (vermutlich mit KI-Support):

„Wenn diese Aussagen stimmen, dann ist das kein Behördenversagen mehr. Dann ist das aktive Sabotage an einer Rettung.

Das Krisentreffen am Morgen soll chaotisch und schlecht organisiert gewesen sein. Der Bürgermeister kam laut Aussage erst mit rund 45 Minuten Verspätung.

Robert, offenbar eine der zentralen Personen vor Ort, soll von Anfang an unerwünscht gewesen sein. Laut Aussage war an den Gesichtern klar zu sehen, dass seine Anwesenheit nicht gewollt war.

Der Vorwurf lautet, dass sogenannte "Experten" den Wal nicht ernsthaft und praktisch genug begutachtet hätten. Aus Sicht der Sprecherin war viel Gerede dabei aber wenig echte Problemlösung.

Robert soll sich extrem eingesetzt haben, körperlich und persönlich. Laut Aussage ging er mit einem 3-mm-Anzug bei 3 Grad Wassertemperatur in die Ostsee, blieb stundenlang im Wasser, ging nur kurz raus, duschte und ging wieder rein.

Das itaw bzw. eine Vertreterin davon wird massiv kritisiert. Der Vorwurf ist, sie habe kaum geholfen und stattdessen eher blockiert.

Besonders heftig ist die zitierte Aussage an Robert: "Warum sind Sie überhaupt hier?" Das wirkt im Kontext wie eine offene Ausgrenzung statt Zusammenarbeit.

Eine Drohne sollte wohl genutzt werden, um die Lage rund um den Wal besser zu prüfen. Dagegen habe es massiven Widerstand gegeben, obwohl sie laut Sprecherin genau dafür sinnvoll gewesen wäre.

Die Sprecherin wirft mehreren Beteiligten vor, nicht an der Rettung interessiert gewesen zu sein, sondern an Zuständigkeiten, Kontrolle und Machtdemonstration.

Das von der Gemeinde beauftragte Ingenieurbüro soll zwar grünes Licht gegeben haben, gleichzeitig habe es vor Ort trotzdem ständige Behinderungen der Arbeiten gegeben.

Die Baggerfahrerin sagt klar, dass sie freiwillig und auf eigene Kosten geholfen habe. Dem stellt sie den Vorwurf gegenüber, andere hätten vor allem Stunden gezählt und auf Abrechnung geschaut.

Es soll wiederholt zu aktiver Behinderung der Rettungsarbeiten gekommen sein. Genannt werden unter anderem quer gestellte Bagger und erzwungene Unterbrechungen.

Der Vorwurf ist, dass dadurch mehr als vier Stunden verloren gingen. In so einer Lage ist das natürlich brutal, weil genau diese Zeit über Leben und Tod mitentscheiden kann.

Die bereits ausgehobene Rinne wird als völlig unzureichend beschrieben. Laut Aussage sei auf den Videos klar zu erkennen gewesen, dass das Ausbaggern in der vorhandenen Form nie gereicht hätte.

Positiv hervorgehoben werden Feuerwehr, Polizei und Transportbegleitung. Die hätten laut Statement tatsächlich unterstützt.

Die Sprecherin betont mehrfach, dass ihr Team nicht wegen Öffentlichkeit da gewesen sei. Sie habe absichtlich keine Interviews gegeben und keine Publicity gesucht.

Ihr Team habe angeblich ohne Pause gearbeitet, ohne Frühstücks- oder Mittagspause, weil das Ziel ausschließlich gewesen sei, den Wal so schnell wie möglich zu befreien.

Einer der schwersten Vorwürfe: Es wird unterstellt, dass manche Stellen den Wal gar nicht retten wollten, sondern von Anfang an eher mit einer Bergung nach dem Tod und anschließender Untersuchung gerechnet hätten.

Es wird angedeutet, dass Hilfe aus Dänemark angeboten worden sei. Gleichzeitig sagt die Sprecherin selbst, dass sie nicht sicher sagen könne, ob das tatsächlich stimmt.

Robert soll früh gesagt haben: "Viel Spaß bei der nächsten Strandung." Das klingt so, als habe er das Geschehen als komplettes Behördenversagen gesehen.

Fachlich wird behauptet, dass der Wal falsch behandelt worden sei. Nach Roberts Sicht hätte man ihn nicht zwingen oder "pushen" dürfen, sondern ruhig führen müssen.

Die Sprecherin wirft Verantwortlichen vor, dass am Ende Geldfragen und Tourismus wichtiger gewesen seien als das Tier. Ihr Vorwurf ist klar: "zu teuer", "zu aufwendig", Hauptsache der Strand ist wieder sauber.

Sie beschreibt die Situation als so eskaliert, dass es fast zu Prügeleien gekommen sei. Das zeigt, wie massiv der Konflikt vor Ort offenbar war.

Ganz am Ende kommt die wohl bitterste Passage: Eine erhaltene Nachricht soll den Einsatz der Helfer praktisch entwertet haben. Darin heißt es sinngemäß, der gebaute Damm sei eher für "schaulustige Helfer" praktisch gewesen und man habe ihren Tatendrang nicht länger aufhalten wollen.

Genau diese Nachricht empfindet sie als Schlag ins Gesicht, weil sie den Einsatz und die Opferbereitschaft der Helfer aus ihrer Sicht fast herablassend kleinredet.”



Der Ruf des Wals


Entgegen der Darstellung für die Öffentlichkeit, teilt sich der Wal aktiv mit:



Beiträge und Meinungen aus verschiedenen Quellen

Hinweis: wird fortlaufend aktualisiert

Stimmen von Menschen:



Buckelwal in der Ostsee: Internationale Kritik gegen Umweltminister Till Backhaus wegen unterlassener Hilfe


Femke Den Haas, Wildtierschützerin und Gründerin des Jakarta Animal Aid Network (JAAN), kritisiert Umweltminister Till Backhaus öffentlich auf Instagram für dessen Umgang bzw. faktischen Nichtumgang” mit dem in der Ostsee festsitzenden Buckelwal „Timmy“. Den Haas bezeichnet die passive Haltung vor Ort als erschreckend. Die Wildtierschützerin war Ende 2025 selbst an der aufwändigen, letztlich jedoch erfolgreichen Rettungsaktion eines in Westbali in der Gilimanuk-Bucht gestrandeten Pottwals beteiligt:

Es war Ebbe. Der Wal saß auf dem Riff fest und lag in etwa 1,5 Meter tiefem Wasser. Sein ganzer Körper war von Kratzern übersät, die ihm das Riff zugefügt hatte. Mit dem Boot erzeugten wir Wellen, wodurch sich der Wal vom Riff lösen konnte, was ihm alleine nicht gelungen wäre. Er befand sich nun auf einer Sandbank. Als ich das Seil auf der einen Seite seines Körpers anlegte und die anderen Teammitglieder das Seil auf der gegenüberliegenden Seite entgegennahmen, wurde deutlich, dass er jede unserer Bewegungen genau beobachtete. Er blickte mir direkt in die Augen – eine echte Seele, ein riesiges Wesen –, das hilflos dalag und um Hilfe flehte. Bei Höchststand der Flut begannen wir vorsichtig, die weichen Seile um seinen Körper zu legen und ihn in tieferes Wasser zu führen. Kurz bevor er mit seiner Kraft und Geschwindigkeit davonschwimmen konnte, kappten wir das Seil. Zweimal kehrte er schließlich in die Bucht zurück, vermutlich desorientiert durch den Lärm der vielen Fähren. Zum Glück konnte das Team kurz vor Sonnenuntergang beobachten, wie dieser wunderschöne Pottwal dreimal tief Luft holte und davonschwamm – ein wahrhaft euphorischer Moment. In den folgenden Tagen hielt sich unser Team in Bereitschaft, und die Wasserschutzpolizei überwachte die Lage weiterhin. Glücklicherweise wurde der Wal nicht mehr in Bucht- oder Landnähe gesichtet.”

Persönliche Meinung: Ich verurteile alle Medien und Reporter, die den Buckelwal jetzt schon totschreiben. Die selbsternannten Experten vor Ort sind unerträglich, und die Strafanzeigen berechtigt. Buckelwale sind keine zerbrechlichen Tiere, die ständige Ruhe benötigen; sie sind von Natur aus in der Lage, monatelang ohne Unterbrechung durch den Ozean zu ziehen. Der Buckelwal liegt nicht einfach nur da. Er ruft laut und dringlich um Hilfe. Doch diese Hilfe verweigern ihm die sogenannten Fachleute vor Ort mit ihrer untätigen Haltung. Ich finde das alles unverantwortlich und hoffe für „Timmy“ auf ein Wunder.





Berlin, seit Ostern 2026 ©
Buckminster NEUE ZEIT
Tel.: 0302888360
Mail: Office@Buckminster.de

Hauptseite ︎︎︎