#b2507 — Am Tag danach
Bei der Pressekonferenz vom 26. Juli 2026 in Nähe des Tatorts des islamistischen Terroranschlags auf den Christopher Street Day sprach vor allem die Körpersprache von Berlins Polizeipräsidentin Dr. Slowik Meisel.
Sie (die Polizeipräsidentin) sagte nichts — sie musste es auch nicht.
︎︎︎Live-Mitschnitt
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt war nach Berlin gereist und eröffnete die Pressekonferenz mit den üblichen Fassungslos-und-tief-erschüttert-Floskeln. Nach seiner Auffassung und Erwartung müssten die Sicherheitsmaßnahmen für diese und ähnliche Großveranstaltungen „nochmal betrachtet und im Zweifelsfall deutlich erhöht werden.”
Das Einzige, was deutlich erhöht werden muss, ist die Zahl der Ausweisungen / Ausbürgerungen krimineller ausländischer Straftäter sowie aller eingebürgerten Barbaren (tickende Zeitbomben), die schwere Gewalt- oder Terrorstraftaten planen, vorbereiten oder begehen und sich gegen die gesetzlichen und gesellschaftlichen Errungenschaften des Westens der vergangenen Jahrzehnte wenden. Für diese Personen muss zudem ein lebenslanges Einreiseverbot in die Bundesrepublik Deutschland gelten.
Die Folgen unserer suizidalen Migrationspolitik treffen die Bürgerinnen und Bürgers dieses Landes, sie treffen die Frauen und Männer in Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und anderen Einsatzbehörden, die nach Terroranschlägen und schwersten Gewalttaten Leichen(teile) bergen, lebensgefährlich Verletzte versorgen und Bilder sehen, die sie ihr restliches Leben nicht mehr aus dem Kopf bekommen.
Als zweiter Redner der Pressekonferenz spricht Kai Wegner. Obwohl längst feststeht, dass #b2507 ein islamistischer Terroranschlag war — der Täter wurde heute durch die präzise Polizeiarbeit erschossen —, verwendet der politische Feigling das Wort „mutmaßlich”. Gekrönt von „dass vielleicht bewusst die Nähe des CSD gesucht wurde”.
Wieder bestimmen Relativierungen die Botschaft, die ihrerseits offenbart, dass Deutschland und seine Bundesländer von Dilettanten und Versagern regiert werden.
Wegner versteigt sich noch in die Sätze, man müsse „schauen, wie wir solche Veranstaltungen (Festivals, Christopher Street Days, große Sportveranstaltungen) sicher durchführen können“ und „wie wir in Zukunft solche schrecklichen Taten verhindern können“.
Kai Wegner reduziert einen islamistischen Terroranschlag auf ein logistisches Problem von Absperreinrichtungen und Einsatzplänen.
Alice Schwarzer hat heute etwas sehr treffendes geschrieben:
„Haltung ist hot“ lautete das Motto des Berliner CSD. Gemeint war Haltung gegen rechts. Alice Schwarzer fragt: Wann werden wir endlich begreifen, dass wir eine Haltung gegen den Islamismus brauchen?
„Es sollte ein Fest für die Demokratie werden“, schreibt Der Spiegel. „Eine Antwort auf die zunehmenden Anfeindungen in diesem Land, verpackt in ein typisch buntes Motto: "Haltung ist hot.“ Wir alle wissen, was damit gemeint ist. Für die Demokratie heißt: gegen rechts. Und rechts ist die AfD. Da sind die Guten sich alle einig.
Nun erinnerte der 21-jährige Abdul B., geboren in Berlin als Kind libanesischer Eltern, daran, wo ein vielleicht noch größerer Feind steht. Abdul ist kein Rechter, er ist ein Islamist. Er ist „polizeibekannt“, gewalttätig und gilt als „Gefährder“. Im Mai dieses Jahres wurde Abdul B. wegen "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Tat" zu einem Jahr und zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Da er schon neun Monate abgesessen hatte, wurde ihm die Strafe zur Bewährung erlassen.
Drei Monate der bereits verbüßten Strafe saß der Islamist im Libanon. Er wurde nach Deutschland zurückgebracht, weil der hier geborene Abdul B. die deutsche Staatsangehörigkeit hat. Reportern antworteten Nachbarn, Abdul B. sei im Viertel allgemein als Islamist bekannt. Außerdem seien alle im Viertel radikale Muslime. Das Viertel liegt im Zentrum von Berlin. Wie kann das sein? Wie kann mitten unter uns eine radikalmuslimische Kultur wachsen? Und wie kann ein muslimischer Junge Fundamentalist sein, ohne dass unsere vielbeschworenen demokratischen Werte auch nur die geringste Chance hatten, auf ihn abzufärben? Er scheint in seinem Glauben kaum erschüttert worden zu sein.
Abdul B. erinnert jetzt nicht nur die Feiernden vom CSD schmerzlich daran, dass der Feind nicht vage rechts steht, sondern sehr konkret aus dem ultrakonservativen und radikalen muslimischen Milieu kommt. Für Islamisten sind Homosexuelle Abschaum und zusammen mit Juden und Frauen zu verachten.
Exakt die Szene, die unter dem Motto „Haltung ist hot“ so fröhlich feierte, jubelt so manches mal auch „queer for palestine!“ Wann aber wollen sie endlich begreifen, dass gerade sie im Visier der Abduls dieser Welt sind, dieser selbstgerechten, fanatisierten Islamisten, die einen Kreuzzug führen gegen alle Werte, die uns teuer sind? Und sie haben uns nicht nur im Nahen Osten im Visier. Sie agieren auch in den Metropolen des Westens, und das seit Jahrzehnten. Aber die Politik schweigt und schaut weg.
Eine Ideologie erklärt unserer Gesellschaft den Krieg. Aber statt sich zu wehren und mit aller Härte zurückzuschlagen, weigern wir uns, die Kriegserklärung zu hören.

‘If you have a country like Germany, where you have another few million immigrants come in from countries that are totally culturally incompatible with Germany, then it doesn’t matter what I think about Europe… Germany will have killed itself, and I hope they don’t do that, because I love Germany and I want Germany to thrive.’ (JD Vance)












Abschließend noch eine persönliche Anmerkung: Die freundlichste Person, der ich an diesem Tag (flüchtig) begegnete, war Polizeivizepräsident Langner. Befremdlich war dagegen das Verhalten einzelner Einsatzkräfte bei der Pressekonferenz. Verschiedene Pressefotografen wurden nicht in den Pressebereich gelassen, sondern weit nach hinten an den linken Rand verwiesen, wo nur Aufnahmen aus größerer Entfernung möglich waren. Wer diese Regelung nicht sofort verstand, wurde grob zurückgeschoben. Eine kurze, präzise und freundliche Ansage hätte genügt. Sich aber fast wortlos in den Weg zu stellen und lediglich „Hier geht's nicht weiter“ zu wiederholen, obwohl Live-Journalisten den Bereich passieren durften, erklärte die Situation nicht, sondern kreierte Missverständnisse. Als die Rückennummern der Einsatzkräfte verlangt wurden, drehten sich diese nur widerwillig um und waren sich untereinander einig, dass niemand geschoben wurde. Die gesamte Szene beruhte auf schlechter Kommunikation und vermeidbaren Missverständnissen.
Generell ist über diesen CDU-geführten Senat zu sagen, dass er der freien Presse mit bemerkenswerter Feindseligkeit begegnet.
Berlin, am 26./27.7.2026
© Buckminster NEUE ZEIT
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