The
Rape Gang
Inquiry
Report
The
Rape Gang
Inquiry
Report
Rape Gang
Inquiry
Report
„Der Untersuchungsbericht zu Vergewaltigungsbanden in Großbritannien beschreibt systematischen sexuellen Missbrauch von Kindern durch überwiegend muslimische Männer pakistanischer Herkunft, die gezielt schutzlose weiße britische Mädchen auswählten. Wichtigste Erkenntnisse: Schätzungsweise 250.000 Opfer seit den 1950er Jahren; 87–95 % der Täter in den analysierten Fällen waren Muslime. Methoden der Anbahnung sexueller Kontakte durch Drogen/Alkohol/Taxis, Gruppenvergewaltigungen, Menschenhandel, Erpressung und rassistische/religiöse Übergriffe.“
DIE WELT scheint bislang das einzige große deutschsprachige Medium zu sein, das über den am 16. Juni 2026 erschienenen Untersuchungsbericht „The Rape Gang Inquiry Report“ berichtet:
„Das pure, ungezügelte Böse“ – Neuer Bericht zu Massenvergewaltigungen erschüttert Großbritannien
Der Missbrauch junger Mädchen durch migrantische „Grooming Gangs“ bewegt viele Briten noch immer. Nun macht eine neue Untersuchung weitere Vorwürfe und teils dramatische Zahlen publik.
Mit seiner Partei „Restore Britain“ wirbt Rupert Lowe unter anderem für Massenabschiebungen und teils drakonische Regeln für die Migration nach Großbritannien. Der britische Parlamentsabgeordnete verweist als Begründung für seine harte Haltung dabei immer wieder auf eine Serie von Missbrauchsfällen, die das Vereinigte Königreich schon seit Jahren beschäftigt. Am bekanntesten sind die Vorfälle in der Stadt Rotherham: Zwischen 1997 und 2013 wurden dort mindestens 1400 Kinder (vorwiegend weiße Mädchen aus zerrütteten Verhältnissen oder Pflegeheimen) von organisierten Gruppen – sogenannten „Grooming Gangs“ – systematisch vergewaltigt, geschlagen, mit Benzin übergossen, bedroht und verschleppt. Die Täter waren mehrheitlich muslimischen Glaubens und oft mit pakistanischem Migrationshintergrund.
Nun ist die Aufarbeitung um einen Bericht reicher. Dank eines Crowdfundings (200.000 Spender, mehr als 700.000 britische Pfund wurden gesammelt) hat ein Team unter Führung von Rupert Lowe ein ︎︎︎Dokument von 219 Seiten recherchiert. Mit der Veröffentlichung des „Rape Gang Inquiry“ betitelten Berichts – der Aussagen von Opfern, Whistleblowern und Experten gesammelt hat – dürfte die Debatte erneut Fahrt aufnehmen.
Ebenfalls thematisiert wird das aus Sicht der Verfasser katastrophale Versagen staatlicher Institutionen: Genannt werden hier die Polizei, der nationale Gesundheitsdienst (NHS) sowie Schulen und Sozialarbeiter, die die betroffenen Kinder im Stich ließen oder kriminalisierten, statt die Täter zu verfolgen. Politiker und Behörden hätten zudem Hinweise aus Angst vor Rassismusvorwürfen oder aus politischem Kalkül zur Sicherung von Wählerstimmen ignoriert. Als Ursachen des Missbrauchs nennt der Bericht eine „unkontrollierte“ Masseneinwanderung sowie religiöse und kulturelle Aspekte, die den Missbrauch von – aus Sicht der Täter – „ungläubigen“ Frauen „rechtfertigten“.
- Täternetzwerke werden in dem neuen Bericht in mindestens 149 Kommunalbezirken verortet – das wiederum entspräche fast 40 Prozent aller Bezirke im Vereinigten Königreich.
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Mädchen ab dem Alter von zwölf Jahren wurden der Dokumentation zufolge wiederholt vergewaltigt, ihnen wurden Flaschen, Feuerzeuge und Baseballschläger in die Körperöffnungen eingeführt. Einzelne Opfer wurden zudem angeblich kopfüber aufgehängt, angezündet, in Hundekäfigen gehalten und von bis zu fünf Männern gleichzeitig missbraucht.
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Die Opfer wurden wiederholt mit dem Tode und der Ankündigung bedroht, dass ihre Leichen anschließend an Tiere verfüttert werden würden.
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Der britische Gesundheitsdienst NHS behandelte einige der minderjährigen Opfer teils mehrfach wegen Geschlechtskrankheiten, ungewollter Schwangerschaften sowie Verletzungen durch körperliche Übergriffe, gab diese Informationen jedoch nicht an andere Stellen weiter.
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Sozialdienste brachten Kinder nach Übergriffen oft erneut in genau den sozialen Einrichtungen unter, in denen sie bereits zur Zeit des Missbrauchs lebten. Gleichzeitig wurde einigen Eltern, die sich aktiv an die Behörden gewandt hatten, das Sorgerecht entzogen. In Einzelfällen brachte die Polizei die mutmaßlichen Opfer sogar selbst zurück in die Haushalte ihrer Peiniger.
Mit zwölf Jahren wurde „Chloe“ das erste Mal von diesen Banden vergewaltigt, was eine schwere Drogen- und Alkoholabhängigkeit auslöste. Es folgte ein jahrelanges Leiden, in dem sie regelmäßig für Tage verschwand, quer durch Großbritannien transportiert und von Hunderten Männern als „sexuelle Ware“ missbraucht wurde.
Eine offizielle Reaktion der Regierung unter Keir Starmer liegt nicht vor. Die großen britischen Zeitungen haben ebenfalls bisher kaum über Rupert Lowes „Rape Gang Inquiry“ berichtet. Deutlich größer ist das Echo in den sozialen Medien. (Quelle: Welt.de) Der Post von Rupert Lowe, der den Link zum Report enthält, erreicht derzeit 33 Millionen Views, 148K Likes, 57K Shares und 8K Kommentare.
„Rupert Lowe hat den Rape Gang Inquiry Report über die Grooming Gangs veröffentlicht. Das ist mit Abstand das Verstörendste, was ich jemals gelesen habe. Man hat diese Bestien gewähren lassen, weil man Angst vor der Rassismuskeule hatte. Und das Schlimmste ist: Ich habe von diesen Vorgängen noch nie gehört, bevor ich mir vor zwei Jahren X heruntergeladen habe. Unfassbar.”
Berlin, am 17./18.6.2026 ©
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