Statement und Reaktionen
Silvester 2025


03. Januar 2026




Wir wollen euch hier nicht.

Gewalttäter.
Kriminelle Migranten.
Zuwanderer, die ohne Respekt und Rücksicht zu uns kommen. Problemkulturen, die unsere heimische Kultur und Struktur verachten, angreifen und zersetzen. Die die öffentliche Ordnung aufheben. Euch Hassprediger in Moscheen oder außerhalb. Ihr seid nicht unser Stadtbild und werdet es nie werden. Wir wollen euch hier nicht. Ihr seid Primaten, ohne besondere Intelligenz, ohne Gespür für Zusammenleben und Zivilisation. Ihr seid mit uns nicht kompatibel. Afghane(n), Syrer, (Nord)Afrikaner — Flüchtling, Asylant und Migrant sind Worte, die kaum noch jemand hören möchte. Ihre Bedeutung wird nicht mehr hinterfragt. Schuld daran sind geleugnete Realitäten, Naivität und historisches Staatsversagen. Wir wollen Abschiebegefängnisse und Terminals, an denen nichts anderes geschieht als Abschiebung. Ausweisung von Sexualstraftätern, Antisemiten, Mördern und psychisch Kranken. Von Personen, die Kugelbomben zünden und Feuerwerk auf Menschen richten. Solche, von denen Gewalt ausgeht — verbal und körperlich. Sozialbetrüger, Banden, Schwerkriminelle. Abschiebung aller, die uns erobern, bedrängen und uns Lebensweisen aufdiktieren wollen, die wir selbst ablehnen.

Ächtung und Ausschluss aus unserer Gemeinschaft. Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft. Sofortige Ausweisung. Verhängung unbefristeter Einreisesperren. 

Lasst uns in Frieden!

Wir wollen euch hier nicht.


„Beispiellose Gewalt in den Niederlanden. Die Silvesternacht ist in den Niederlanden in Chaos und Gewalt eskaliert. In zahlreichen Städten verwandelten sich die Straßen in Feuerzonen, begleitet von massiven Ausschreitungen. Zwei Menschen kamen ums Leben, Hunderte wurden verletzt – die meisten durch Feuerwerksunfälle. In Amsterdam geriet eine historische Kirche aus dem 19. Jahrhundert in Brand. Die Polizei erklärte öffentlich, der Flut an Notrufen nicht mehr gewachsen zu sein. Behörden räumten ein, dass die Lage zeitweise außer Kontrolle geraten sei. Polizeibeamte berichteten von Gewalt in einem bislang nicht gekannten Ausmaß, insbesondere gezielt gegen Einsatzkräfte. Landesweit kam es zu schweren Ausschreitungen, während Rettungsdienste und Polizei an ihre Belastungsgrenzen stießen.” (Ahmad Mansour)


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