Kommentar zu möglichen Ursachenzusammenhängen des Ablebens von „Timmy/Hope“
Kommentar zu möglichen Ursachenzusammenhängen des Ablebens von „Timmy/Hope“
Sollte sich bestätigen, dass der Ostsee-Buckelwal am 7. Mai 2026 in der Nähe von Anholt (Dänemark) verstorben ist, dürfte(n) sich die Todesursache(n) nunmehr kausal herleiten lassen.
Die am 12. Juni 2026 von Minister Till Backhaus abgehaltene Pressekonferenz war in wesentlichen Teilen unehrlich, weglassend und gegenüber dem als sicher geltenden Aufenthalt des Wals in der Ostsee seit Februar 2025 (Polen) bemerkenswert ignorant.
Fake-Journalisten wie Julian Staib und Petra Ahne (und unzählige weitere), die ihr Gift vom Schreibtisch aus in die Welt sprühen, ohne jemals selbst operative Verantwortung übernommen zu haben, sind Teil des Problems. Weder haben sie die Kompetenz, drei Rettungswesten zu bestellen, noch das Rückgrat, eine Wal-Rettung unvoreingenommen zu begleiten. Sie urteilen aber mit bemerkenswerter Selbstgewissheit über Menschen, die versucht haben, ein notleidendes Tier zu retten. Man muss sich fragen, was diese Personen gegen die Rettung eines leidenden Tieres haben, und ob ihnen die intellektuelle Fähigkeit fehlt, den Ausgang vor Poel weiterzudenken:
„Sie sollten sich zudem mit der Frage auseinandersetzen, welche Folgen die Lebendbergung verhindert hat. Ohne diese Maßnahme wäre der Buckelwal über Wochen oder Monate bis zu seinem qualvollen Tod sich selbst überlassen geblieben. Die Bilder eines langsam verendenden Wals hätten das Weltbild vieler Menschen erschüttert und ein erhebliches Traumapotenzial entfaltet. Spätestens der Tag, an dem der Wal keinen Blas mehr abgegeben hätte, wäre für zahlreiche Beteiligte und Beobachter psychisch hoch belastend gewesen. Es musste mit dem Schlimmsten gerechnet werden; selbst schwerwiegende psychische Krisen bis hin zu suizidalen Handlungen konnten nicht ausgeschlossen werden.”
Dass Timmys/Hopes Schicksal keinen positiven Ausgang genommen hat, liegt an diesen Umständen:
Die am 12. Juni 2026 von Minister Till Backhaus abgehaltene Pressekonferenz war in wesentlichen Teilen unehrlich, weglassend und gegenüber dem als sicher geltenden Aufenthalt des Wals in der Ostsee seit Februar 2025 (Polen) bemerkenswert ignorant.
Fake-Journalisten wie Julian Staib und Petra Ahne (und unzählige weitere), die ihr Gift vom Schreibtisch aus in die Welt sprühen, ohne jemals selbst operative Verantwortung übernommen zu haben, sind Teil des Problems. Weder haben sie die Kompetenz, drei Rettungswesten zu bestellen, noch das Rückgrat, eine Wal-Rettung unvoreingenommen zu begleiten. Sie urteilen aber mit bemerkenswerter Selbstgewissheit über Menschen, die versucht haben, ein notleidendes Tier zu retten. Man muss sich fragen, was diese Personen gegen die Rettung eines leidenden Tieres haben, und ob ihnen die intellektuelle Fähigkeit fehlt, den Ausgang vor Poel weiterzudenken:
„Sie sollten sich zudem mit der Frage auseinandersetzen, welche Folgen die Lebendbergung verhindert hat. Ohne diese Maßnahme wäre der Buckelwal über Wochen oder Monate bis zu seinem qualvollen Tod sich selbst überlassen geblieben. Die Bilder eines langsam verendenden Wals hätten das Weltbild vieler Menschen erschüttert und ein erhebliches Traumapotenzial entfaltet. Spätestens der Tag, an dem der Wal keinen Blas mehr abgegeben hätte, wäre für zahlreiche Beteiligte und Beobachter psychisch hoch belastend gewesen. Es musste mit dem Schlimmsten gerechnet werden; selbst schwerwiegende psychische Krisen bis hin zu suizidalen Handlungen konnten nicht ausgeschlossen werden.”
Dass Timmys/Hopes Schicksal keinen positiven Ausgang genommen hat, liegt an diesen Umständen:
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Strafbare unterlassene Hilfe für ein notleidendes Tier mit erkennbarem Lebenswillen über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen (!) sowie Falschbegutachtung durch interessengeleitete und befangene Personen, die sich als Forscher ausgeben, aber internationale Standards und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Großwalereignissen unberücksichtigt ließen; die Mitverantwortung hierfür trägt Till Backhaus.
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Gewaltsames Entfernen des Wals aus der Barge; erhebliche, deutlich erkennbare Verletzungen im Bereich der Fluke sowie in der Nähe der Geschlechtsmerkmale (tiefe Einkerbungen), dokumentiert und belegt durch Unterwasseraufnahmen vom 19. Mai 2026. Tierärzten wurde am 2. Mai 2026 (Tag der Freilassung) der Zugang zum Wal ohne nachvollziehbaren Grund verweigert.
Die diesbezügliche Ausermittlung von Personen und Tatsachen erfolgt im Hintergrund; Erkenntnisse daraus sollen einer strafrechtlichen Überprüfung zugeführt werden.
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Die Freilassung des Wals erfolgte zu früh und im falschen Seegebiet. Die Barge erwies sich erst nach dem Point-of-no-Return als nicht hochseetauglich.
Der Wal war permanentem Unterwasserlärm auf einer stark befahrenen Schiffsroute ausgesetzt, was zwangsläufig wieder zu Orientierungsproblemen führte; dazu Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme infolge von Schwäche und Desorientierung. Das Tier hätte in eine Auffangstation verbracht werden müssen, was mangels Vorhandenheit nicht umsetzbar war.
- Exakt am 6. und 7. Mai 2026 (Mittwoch und Donnerstag), als sich der Buckelwal lebend in der Nähe von Anholt aufhielt, führte der Tauch- und operative Munitionsräumdienst „Søværnets Dykkertjeneste“ der dänischen Marine in der Aarhuser Bucht (ca. 100 km von Anholt entfernt) kontrollierte ︎︎︎Unterwassersprengungen von Bomben des 2. Weltkriegs durch. Angesichts der bekannten Auswirkungen starker Unterwasserschallereignisse auf Meeressäuger, liegt es nahe, dass diese Ereignisse zum Tod des Buckelwals beigetragen bzw. diesen sogar ursächlich ausgelöst haben. Der Wal verringerte seine Fortbewegung in dieser Zeit drastisch und verstarb mutmaßlich genau am 7. Mai 2026.

Quelle: Søværnet
Zur weiteren Aufklärung das Sachverhalts sollen die genauen Bewegungsdaten derjenigen Schiffe ausgewertet, die Teil des Schleppverbands waren:
REQUESTED DATA
3 Vessels (speed included)
1) ARNE TISELIUS
IMO / MMSI 7517624 / 219012162
Time range: from 1 May 2026 to 8 May 2026
1-hour resolution
2) ROBIN HOOD
IMO / MMSI 9096454 / 211118520
Time range: from 1 May 2026 to 8 May 2026
1-hour resolution
and specific 5-minute resolution on 2 May 2026 between 06:30 and 09:00 am
and highest resolution (seconds) on 2 May 2026 from 08:43:00 to 08:50:00 am
3) FORTUNA B
IMO / MMSI 7349455 / 219035821
Time range: from 1 May 2026 to 16 May 2026
1-hour resolution
and specific 5-minute resolution on 6 and 7 May
+ VoyagePlayer
REQUESTED DATA
3 Vessels (speed included)
1) ARNE TISELIUS
IMO / MMSI 7517624 / 219012162
Time range: from 1 May 2026 to 8 May 2026
1-hour resolution
2) ROBIN HOOD
IMO / MMSI 9096454 / 211118520
Time range: from 1 May 2026 to 8 May 2026
1-hour resolution
and specific 5-minute resolution on 2 May 2026 between 06:30 and 09:00 am
and highest resolution (seconds) on 2 May 2026 from 08:43:00 to 08:50:00 am
3) FORTUNA B
IMO / MMSI 7349455 / 219035821
Time range: from 1 May 2026 to 16 May 2026
1-hour resolution
and specific 5-minute resolution on 6 and 7 May
+ VoyagePlayer
Berlin, am 13.6.2026
© Buckminster NEUE ZEIT
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Mail: Office@Buckminster.de
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