Eine Pressekonferenz von einem anderen Stern


Ort: Hamburg (Eimsbüttel), 22.07.2026
Veranstalterin: Kirsten Tönnies (privat)
Live-Übertragung: u.a. Welt TV (vorzeitig abgebrochen), News5 (ca. 25.000 Zuschauer)

Nicht oder nicht sichtbar erschienen sind:

  • Dirk Wippich
    „Beste Grüße Dirk Wippich. Ps du hälst (sic!) keinen von der Wahrheit ab. als (sic!) nächstes werden wir Rechtliche (sic!) Schritte gegen dich Prüfen (sic!) lassen. In diesem Sinne einen schönen Sonntag“
  • Jens Schulz
  • Marianne Heß (DPMA Registernummer 302026225146)
  • Nadine Kraft (DPMA Registernummer 302026225146)
  • Robert Kandzorra und Gül (Nachname nicht bekannt)
    Robert und Gül sind bei YouTube und Instagram unter Gül&Rob vertreten

Innerhalb dieser Kleinstgruppe, mit nicht offengelegter Verbindung nach China, fand die DNA-Untersuchung” statt, deren skurrilen Verlauf Kirsten Tönnies heute in einer Pressekonferenz in Hamburg präsentierte. Kurz zuvor veröffentlichte Sergio Bambarén, der an der Rettungsoperation beteiligt war und den Buckelwal weiterhin lebend sehen wollte, ein ca. 10-minütiges Statement auf seinem Instagram-Account, in dem er Kirsten Tönnies des Verrats beschuldigt.

Sergio Bambarén, sollten Sie diesen Artikel einmal lesen, dann mit folgender Botschaft für Sie:

Today, your ruthless agenda has been dealt a serious blow. If you were genuinely connected to this animal, you would accept that she is dead. I hope you are never again involved in any whale rescue operation, you fraud.




Highlights in der Berichterstattung


1.) Welt TV



2.) Alexander Boos

Heute kann ich Alexander Boos empfehlen, gleichwohl er spätestens übermorgen Anwaltspost in Empfang nehmen wird.



3.) Textberichterstattung über Kirsten Tönnies und ihre Pressekonferenz

BILD: „Sie hat aber keine Zweifel, dass das Tier auf Anholt Timmy ist. Sie hat eher Zweifel an der Probe von der Barge. Diese sei zunächst auf dem Schleppschiff vergessen worden. Sie schließt nicht aus, dass sie irgendwie verunreinigt wurde. Verschwörungstheorien, wonach der Wal auf Anholt nicht Timmy sei, weist sie zurück. Mit der Probe wollte sie diese Gerüchte zerstreuen. „Jetzt hock’ ich da“, sagte sie resigniert.“

Frankfurter Rundschau: „Dass es sich bei Hartwin um Timmy handle, daran glaubt sie allerdings nicht. Lediglich für Hollywood wäre das „super Lösung“, so die Veterinärin.”

Stern: „Die Einladung zu der Veranstaltung wurde nicht wie üblich über Presseportale oder Nachrichtenagenturen verbreitet, sondern mit Sharepics von verschiedenen Accounts auf Facebook. In leicht unterschiedlichen Versionen heißt es dort: „Pressekonferenz in Hamburg – Thema: Buckelwal Hope / Timmy – Verkündung DNA-Ergebnis.“ Teilweise sind diese Hinweisbilder nüchtern gehalten, teilweise sind in leicht abgewandelter Form auch Sätze zu lesen wie: „Die Wahrheit muss endlich ans Licht. [...] Unklar ist, wer genau da eigentlich zur „Verkündung des DNA-Ergebnisses“ einlädt. Auch wer teilnimmt, bleibt unbeantwortet.”

Hinweis: Zu den Hauptverbreitern unseriöser Inhalte im Kontext des Buckelwals zählt der Onlinekanal „Save The Ocean“, der tagesaktuell (trotz eindeutiger Bilder) die Existenz des am Wal sichtbar befestigten Trackers leugnet.

Der nachfolgende Auszug aus der Süddeutschen Zeitung bezieht sich in Teilen auf „Save The Ocean“.

Süddeutsche: „Die Rückkehr von vermeintlich Toten war schon immer ein interessantes Thema. Es muss sich dabei gar nicht um Schreckensgestalten wie Hitler oder Stalin handeln, die sollen nach ihrem Tod ja auch noch da und dort gesehen worden sein, manchmal reicht schon ein Buckelwal, der auch posthum noch durch die Meere schwimmt. Auf der Suche nach menschlicher Liebe. [...] „Pressekonferenz in Hamburg“, hieß es nun in blutroter Boulevardschrift auf Social Media: „Verkündung DNA-Ergebnis“, „Offiziell“, „Keine Ausreden mehr!“ Verbreitet wurde die Einladung ins Eimsbüttler Mehrzweckzentrum auch von einer „Privat-Initiative“, die sich laut ihrer Webseite einerseits dem Schutz von Walen und Delfinen verschrieben hat, zugleich aber mit einem grinsenden Totenschädel für ihre Ziele wirbt.”

Spiegel: »Auch wenn es traurig ist, es ist leider unser Wal.« Tierärztin Anne Herrschaft

Der Postillon: Hat Timmy seinen Tod nur vorgetäuscht, um endlich von den Deutschen in Ruhe gelassen zu werden? Bisher hielten wir Buckelwale zwar für intelligente Tiere, aber so eine eiskalte Aktion hätten wir Timmy nicht zugetraut", erklärt einer der Helfer. "Wir sind ehrlich gesagt auch menschlich enttäuscht von ihm. Wir dachten, er würde uns wenigstens auch ein bisschen mögen. Waren wir wirklich so aufdringlich? So besessen? Wo ist er? Ich will sofort zu ihm!" Bei der Fälschung seines Todes scheint der Buckelwal überaus akribisch vorgegangen zu sein. So muss er kurz nach seiner Freilassung die Leiche eines anderen Buckelwals aufgetrieben haben, der über eine ähnliche Statur wie Timmy verfügt. Tötete Timmy, um seine Ruhe vor Deutschen zu haben, oder organisierte er den Leichnam im Darknet? Dann muss er dem Kadaver ähnliche Verletzungen zugefügt haben und die Konturen der Schwanzflosse so manipuliert haben, dass sie mit seiner eigenen nahezu identisch ist, und ihn vor der Insel Anholt platziert haben. "Jetzt ergibt es auch Sinn, dass der Kadaver weiblich war, während Timmy ja schon von seinem Namen her ganz klar ein Mann ist", so der mecklenburg-vorpommerische Umweltminister Till Backhaus. "Nun steht die Frage im Raum, ob Timmy ein Leichenschänder oder schlimmstenfalls ein Mörder ist. Schlimm, nach allem, was wir für ihn getan haben." Derzeit bereitet ein Team aus freiwilligen Helfern, Influencern, Millionären und Politikern einen Suchtrupp vor, um weltweit nach dem Buckelwal zu fahnden.”


Kommentierung


1.) Das Geschlecht des vor der Insel Poel festgesetzten Wals wurde in Mecklenburg-Vorpommern zu keinem Zeitpunkt durch eine DNA-Analyse bestimmt. Die Einordnung als männliches Tier beruhte auf der persönlichen Einschätzung des amerikanischen Experten Jeffrey Foster nach einem kurzen Tauchgang bzw. Abtauchen. Eine genetische Bestimmung oder Bestätigung des Geschlechts erfolgte dort nicht.

2.) Heute hat Kirsten Tönnies behauptet, sie habe von den Financiers der Rettungsoperation keinerlei Geld erhalten. Diese Darstellung ist verzerrt. Karin Walter-Mommert hatte Fr. Tönnies bereits mehrfach auf eine noch zu bestimmende Vergütung angesprochen. Themen wie die eigenmächtige DNA-Untersuchung” oder das Abhalten einer privaten Pressekonferenz fallen selbstverständlich nicht in den Verantwortungsbereich von Karin Walter-Mommert. 

3.) Bis heute wird an Karin Walter-Mommert in bestimmten Communities kein gutes Haar gelassen. Dabei müsste jedem/jeder klar sein, dass ohne ihre freiwillig zur Verfügung gestellte Finanzkraft kein Rettungsversuch für den Buckelwal möglich gewesen wäre. Dass dieser Umstand von einer großen Zahl von Personen beharrlich ausgeblendet wird, ist Ausdruck von Bösartigkeit und Ignoranz.



Hinweis: Das Bild von Timmy/Hope ist lizenzpflichtig; ein Entwenden von dieser Website untersagt.

Berlin, am 22.7.2026 
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