Reaktionen im Netz über eine wohl unerhörte Dienstreise


Barbara Slowik Meisel (Berlins Polizeipräsidentin) und Iris Spranger (Innensenatorin von Berlin) flogen zusammen mit zwei weiteren Personen (wohl) auf Steuerzahlerkosten Business Class nach Kalifornien, für insgesamt 33.500 EUR.

Reaktionen aus dem normalen Bürgertum haben wir hier zusammengestellt.



Kontext:

„Touchdown Iris Spranger (SPD): Berlins Innen- und Sportsenatorin reiste Anfang Februar nach San Francisco zum Super Bowl. Nur warum? Die NFL nach Berlin zu holen, scheidet als Anlass aus. Im November 2025 fand bereits eine Partie der Football League im Olympiastadion statt. Für 2027 und 2029 sind weitere Spiele geplant. Laut Innenverwaltung ging es bei dem Besuch darum, „möglichst viele Spiele der National Football-League (NFL) für Berlin zu gewinnen“ (Q: Schriftliche Anfragen von Grünen und Linken). Bekommt das Olympiastadion etwa einen neuen Ankermieter? Wohl eher nicht. Letztlich war selbst der Innenverwaltung der Anlass ein wenig dünn für eine Dienst-Fernreise. Spranger nahm also kurzerhand noch Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel mit. Zusammen besuchten sie nach dem Spiel Polizei- und Feuerwehrbehörden in San Francisco und Oakland sowie ein Frauenhaus und eine Wohnungslosenunterkunft. Dann waren die zweieinhalb Tage Dienstreise auch schon rum. Reisekosten für Spranger und Slowik Meisel sowie zwei Mitarbeitende: 33.500 Euro.” (Quelle: Tagesspiegel)

„Dass Politiker und Beamte hier unter dem Deckmantel des „Informationsaustauschs“ Luxus-Events auf Kosten der Allgemeinheit besuchen, während die Infrastruktur zu Hause zerfällt, ist instinktlos und widerspricht jeglicher Vorbildfunktion. Danke an die Redaktion für das Aufzeigen dieser „Privilegien-Mentalität!“”

„Die haben sich alle den Staat und den Steuerzahler zur Beute gemacht.”

„Wird höchste Zeit, dass diese SPD komplett verschwindet!”

„Skrupellos, dekadent, dreist, völlig abgehoben”

„Berlins Sicherheit wird nun also im Levi’s Stadium in Kalifornien verteidigt. Ein genialer Schachzug von Innensenatorin Spranger und Polizeipräsidentin Slowik! Während in der Hauptstadt Parks zu No-Go-Areas mutieren und die Verwaltung im Fax-Chaos versinkt, opfern sich die Damen heldenhaft beim Super Bowl auf.”

„Jede normale Firma würde das über Zoom oder ähnliches erledigen. In Behörden machen die Leute, was sie wollen. Es gibt immer einen, der spitzfindig das Kleingedruckte in die richtige Richtung auslegen kann. Mittlerweile hat kaum noch einer Lust, Steuern zu zahlen.”

„Fingerspitzengefühl? Das ist als würde die Kassiererin beim Aldi mit beiden Händen in die Registrierkasse greifen.”

„Natürlich, was sind schon 33.500 € für eine „Dienstreise“ zum Super Bowl? Ein Schnäppchen! Während der Normalbürger beim Wocheneinkauf die Inflation studiert, investiert der Staat hier vorbildlich in die transatlantische Kontaktpflege – direkt in der Business Class. Man muss die Feste eben feiern, wie sie fallen, besonders wenn andere die Zeche zahlen. Wahrscheinlich war die Anwesenheit vor Ort für die nationale Sicherheit so unerlässlich wie die Currywurst im Stadion. Ein Hoch auf diese fiskalische Bescheidenheit!”

„Ich bin der Meinung, dass Frau Slowik Meisel noch nie ein Frauenhaus oder eine Obdachlosenunterkunft in Berlin besucht hat. Warum dann in der Bay Area/San Francisco?”

„Wenn die 2 Strateginnen wenigstens etwas für ihre Stadt gelernt hätten, aber für Berlin ist das der gespielte Witz. Schamlose Selbstbedienung an öffentlichen Geldern für eine Lustreise, die sie auf private Kosten nie angetreten hätten.”

„Sie sang das alte Entsagungslied, das Eiapopeia vom Himmel, womit man einlullt, wenn es greint, das Volk, den großen Lümmel. Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenn auch die Herren Verfasser; ich weiß, sie tranken heimlich Wein und predigten öffentlich Wasser. (Heine)”

„Das alte Rom lässt grüßen. Dekadent und entkoppelt von der Lebenswirklichkeit der Bürger.”

„Was sagt der Bundesrechnungshof dazu?”

„Und wird es Konsequenzen geben? Stürzt sich die Medienlandschaft auf diese kriminelle Art der Bereicherung und Vorteilsnahme? Gibt es parteiintern irgendein Rumoren? Nein.”

„Die Kosten für die Dienstreise betrugen 33.500 Euro? Wahnsinn! Die linksextremen Terroristen laufen aber weiter frei rum. Wie viele Beamte ermitteln hier überhaupt?”

„Die Begründung ist ehrlich gesagt ein schlechter Scherz.”

„Dienstreise ist so ein hartes Wort. Nennen wir es doch lieber: Interdisziplinärer bayerisch-finanzierter Kulturaustausch mit Schwerpunkt auf eiförmigen Lederbällen. Berlin ist eben doch die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten, solange jemand anderes die Rechnung übernimmt.”


Berlin, am 10.3.2026 ©
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