„Feministische Bude“ geht auf X viral


Teile eines Cronemeyer-Schriftsatzes veröffentlicht und zu Recht der Lächerlichkeit preisgegeben



Der Jurist und Universitätsprofessor Tim Drygala wird gerade von der HateAid gGmbH im zivilrechtlichen Eilverfahren vor dem Landgericht Berlin II in Anspruch genommen (Az.: 2 O 109/26 eV). Vertreten ist die Antragstellerin von Cronemeyer Haisch Rechtsanwältinnen aus Hamburg. Dem Anschein nach, und weil wir uns mit dieser “Kanzlei” auskennen, dürfte der Schriftsatz von Patricia Cronemeyer stammen, was u.a. an unsachlichen Zuschreibungen wie “übelste” zu erkennen ist. Herr Drygala war so freundlich und hat drei Seiten dieses sprachlichen wie intellektuellen Wunderwerks (ohne Nennung der Kanzlei) auf X für die Nachwelt veröffentlicht; Reichweite des Drygala-Posts: über 116.000 Views, 4.300 Likes und fast 700 Mal geteilt:


In den veröffentlichten Teilen des Cronemeyer-Schriftsatzes heißt es:

„Wie sich allerdings bereits mit Blick auf den Streitgegenstand dieses Verfahrens zeigt, reicht es dem Antragsgegner nicht mit seinem sogenannten „Humor“ zu provozieren. Er verbreitet über seinen „X“-Account vielmehr auch Desinformation der übelsten Sorte und greift wider besseren Wissens Unwahrheiten auf (hier: „Steuergeld für Prostitution“), die sonst vor allem von rechtspopulistischen Medien-Angeboten wie „NIUS“ kolportiert werden und verleiht ihnen die Autorität des Hochschullehrers.

Der Antragsgegner ist zudem Fördermitglied des Vereins „Team Freiheit“, der in unmittelbarem Zusammenhang mit der Kleinpartei „Team Freiheit“ steht und an deren Gründung der Antragsgegner, gemeinsam etwa mit Frauke Petry, beteiligt gewesen ist.

Im Wikipedia-Eintrag zu Tim Drygala wird es so beschrieben:

„Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des von Frauke Petry gegründeten Vereins und der gleichnamigen Partei Team Freiheit. Zu seiner Motivation sagte er in einem Interview im November 2025: ‚Ich sehe darin eine Chance, der Freiheit in Deutschland wieder eine Stimme zu geben, und das ist dringend nötig.‘“

Glaubhaftmachung: Wikipedia Artikel „Tim Drygala“, abrufbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Drygala (zuletzt abgerufen am 26.03.2026), beigefügt als PDF, als Anlage AST 11

Mit seinen Postings kam der Antragsgegner, sicher auch wegen seiner exponierten Rolle als Hochschullehrer, wiederholt zu fragwürdiger Bekanntheit. An dieser Stelle soll darauf verzichtet werden, die Sprache des Antragsgegners in allen Einzelheiten zu reproduzieren. Es lässt sich allerdings einfach nachvollziehen, dass dem Antragsgegner kaum etwas zu drastisch erscheint.

In einem hier beispielhaft genannten Posting vergleicht der Antragsgegner etwa seinen „Humor“ in völlig geschmackloser Weise mit einem „Flüchtlingsboot“, das „nicht immer gut ankommt“.

(eingebetteter Post)
„Humor ist wie ein Flüchtlingsboot.
Kommt nicht immer gut an.“

Bundesweite mediale Aufmerksamkeit erregte zudem ein Beitrag des Antragsgegners über eine defekte Kühlschranktür, gegen die „man“ mit der Faust schlagen müsse, was der Antragsgegner, in Anspielung auf seine politische Gegnerin, die Bundestagsabgeordnete Heidi Reichinnek, als Portraitfoto er an dem Kühlschrank befestigt hatte, als „Reminder“ bezeichnete.

Die Breitenwirkung dieses Beitrags war so groß, dass hierüber letztlich sogar bei BILD.de berichtet wurde, deren Redakteur den Antragsgegner offenbar zuhause besuchte. Im Interview aus dem Artikel mit dem Titel: „Der Professor, den Heidi Reichinnek anzeigte“ macht der Antragsgegner kein Geheimnis aus seiner misogynen Weltsicht, in der offenbar nur diejenigen Frauen seinen Respekt verdienen, die sich so verhalten, wie er es gerne hätte.”



Wir zeigen einige Reaktionen darauf:

„Wow, so einen kindischen Scheißdreck schreiben studierte Anwälte? Der Schriftsatz ist ja unterirdisch! Wie von einem beleidigten Schüler verfasst. Erstaunlich.”

„Meine Güte, die gehen alle zum Lachen in den Keller. Mir tun die Leute von HateAid fast leid. Gab es auch noch etwas Substantielles?” (FDP-Mitglied)

„Nee, das ist so eine feministische Bude, die sind humorbefreit.” (T. Drygala)

„Wer ist denn diese Kanzlei? Würde mich nach dem Lesen der Screenshots nicht wundern, wenn der Schriftsatz in Würzburg abgeschickt wurde.”

„Die Blamage hätte mit KI verhindert werden können.”

„Liest sich für mich wie ein Dossier der StaSi.”

„Juristisch ist dieser Schriftsatz ein Nullum, da steht ja gar nichts drin, was man als Fleisch am Knochen bezeichnen könnte. Lächerlich. Damit kann doch kein Gericht was anfangen.”

„Die meisten von mir ausgebildeten Referendare verfügen sowohl über eine sprachlich präzisere und stilistisch überzeugendere Ausdrucksfähigkeit als auch über ein deutlich tieferes Verständnis für entscheidungserhebliche Umstände. Peinlicher Schriftsatz.”

„Bei manchen Kanzleien wäre es besser, sie würden die KI schreiben lassen, und nicht den Praktikanten mit Bremer 4.0 Examen”

„Das ist die neue Schulhofmentalität: mein Gegenüber ist besonders böse und darum hab ich Recht. Wenns auf fruchtbaren Boden trifft, haben sich bildungsferne Emporkömmlinge getroffen”

„Wenn die so aufdrehen, hast Du alles richtig gemacht.”

„Erwachsene Menschen mit gehobener Bildung trifft wohl eher nicht auf die linksextremen Geschäftsführerinnen dieser NGO zu, auf die Mitarbeiter vermutlich noch viel weniger. Eine grüne Vorfeldorganisation eben. Bildung ist dort eher Mangelware.”

„Es gibt jetzt auch Haltungsjuristen. Sie gleichen den Haltungsheinis von den Medien. Inhaltlich eher schlecht, aber voller Haltung.”

„Wahrscheinlich mehr Aktivist:innen als Anwälte.”

„Ich persönlich hoffe ja, dass @TDrygala mit HateAid so richtig Schlitten fährt.” (Patrick D. Hyslop); „Wir wachsen schon mal die Kufen” (Frauke Petry)

„Es hat ein bisschen was von Selbstüberschätzung, wenn man einen Juraprofessor mit einem solchen Schriftsatz an den Karren fahren will. Da steht nichts drin. Abgesehen von "Wir mögen den nicht" und "sein Humor ist nicht unserer". Irre.”

„Bitte vergessen Sie nicht das Wikipedia-Zitat. Man zitiert Wikipedia”

„Am Ende, wenn nicht schon vorher, muss der Entzug der Gemeinnützigkeit für das von-Hodenbergsche Geschäftsmodell stehen.”

„Als Anwalt kann ich bestätigen, dass all das, was dort drin steht, in einem vernünftigen Schriftsatz nichts zu suchen hat. Das ist Stimmungsmache auf dem Niveau der Linkspartei in Niedersachsen.”



Persönlich:

„[...] wenn Sie mehr über Ihre feministisch bunten Prozessgegner*innen bzw. deren Rechtsanwält*innen lesen möchten, können Sie gerne die vom HOLG abgesegnete Seite https://schwurbelmeyer-haschisch.de/ besuchen.

Patricia Cronemeyer ist persönlich seit ca. 3 Jahren meine Prozessgegnerin. Zuletzt hat das AG Charlottenburg geurteilt, dass ich „unsäglicher Saustall“ und (finanziell) „impotente Luftpumpe“ sagen darf. 

Inzwischen sind wir bei über 10 Verfügungsverfahren. Eine Berufung am Kammergericht ist außerdem anhängig.

Hier beispielsweise https://landgerichtsreport.de/Cronemeyer-erfolgloses-Eilverfahren hat Cronemeyer das Bild abgemahnt und meinte, sie würde auf übelste Weise als Schwein entmenschlicht werden.

Ich halte sie für inkompetent und strunzdoof.

Viel Erfolg bei der Verteidigung!”


Sehr gelacht, danke.
Viele Grüße, TD




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